Winnetours Kroatienreise

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  1. #1 Rene Koch, 08.09.2013
    Rene Koch

    Rene Koch Guest

    Winnetours

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    Wer kennt ihn nicht? Winnetou, der als Romanheld neben Old Shatterhand in den Weiten der Prärie für das
    Gute eintrat? Als Karl May dieses Werk am Ende des neunzehnten Jahrhunderts verfasste, prägte er damit
    bis in die heutige Zeit ein fiktives Bild des mittleren Westens Amerikas, ohne jemals dort gewesen zu sein.
    Generationen von Kindern und Jugendlichen verschlangen die Geschichten rund um den Silbersee und
    spielten fortan Cowboy und Indianer. Der enorme Romanerfolg trug dazu bei, das zu Beginn der sechziger
    Jahre des letzten Jahrhunderts, ehemals jugoslawische und westdeutsche Filmteams gemeinsam eine
    ganze Episode an Spielfilmen im heutigen Kroatien drehten. Ein herrliches Land, das vom mitteleuropäisch
    anmutendem Bergwald über eine den Alpen ähnliche Flora, Fauna und Felslandschaft, einer
    Steppenlandschaft die sich mit unendlichen Kräuterwiesen abwechselt, bis zu toskanisch anmutenden
    Olivenhainen und schroffen Felsformationen mit vielen Arten an Gewässern die zur Adria führen, alles bietet.
    Wie sehr sehnte man sich als Kind danach, einmal, wie einer der Romanhelden, an einem Wasserfall zu
    stehen, durch ein weites Tal zu wandern oder hoch droben von einem Felsen auf ein zerklüftetes steinernes
    Meer mit spärlichster Vegetation herab zu schauen. Später, als Erwachsener, setzt man andere Prioritäten,
    bis... ...ja bis die rationale Vernunft den Lebensstandard gesichert hat, und neuer Raum für Emotionen und
    Erinnerungen seinen Platz beansprucht. „Unvernünftige“ Hobbys erobern nach und nach die Freizeit.
    Träume kehren zurück in das Bewusstsein, und kaum etwas verkörpert mehr die Idee von Freiheit und
    Abenteuer, als die Geschichten von Karl May einerseits und der Geländewagen als Fortbewegungsmittel
    andererseits.

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    Die Eheleute Pfaf, gebürtige Kroaten aus Ludwigsburg, erfüllen seit 2007 diesen Wunschtraum. Offroad an
    die ehemaligen Drehorte der Winnetou-Filme. Die Winnetours sind eine einwöchige Reise durch Kroatien
    von Nord nach Süd mit vielen Offroad Passagen, Sightseeing und auch Erholung. Bedingung ist mindestens
    ein SUV mit All-Terrain Reifen, sowie ein Teilnehmer, der es nicht eng sieht, wenn sein Fahrzeug nach der
    Reise den ein oder anderen Kratzer hat, oder staubig und verschmutzt ist. Wohl jeder Teilnehmer betrachtet
    Derlei nach solch einer Reise als Patina. Neben dem Besuch der Winnetou-Drehorte bieten die Veranstalter
    noch weitere Offroad-Reisen auf dem Balkan an. Die Winnetour gestaltet sich trotz klaren Tageszielen immer
    wieder individuell. Abhängig vom Wetter, der Gruppe und ihrer Qualifikation, den Fahrzeugen und
    Hindernissen auf den Wegstrecken. So können Robert und Vlasta, die Tourguides, den Tagesplan eher
    gemütlich und familiär oder auch anspruchsvoll und sportlich gestalten.

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    Unsere Gruppe, bestehend aus fünf Fahrzeugen, und ausschließlich selbstfahrenden Erwachsenen, deutete
    bei der Tourbesprechung am Ankuftsabend an, die sportlichere Variante zu bevorzugen, inklusive kleiner
    Erholungsphasen. Das Briefing fand in einer wunderschönen Hotelanlage statt, die aus einem ehemaligem
    Dorf entwickelt wurde. Im Norden Kroatiens, nahe der slowenischen Grenze, zwischen herrlichen
    Weinbergen gelegen, übernachteten wir in sehr liebevoll restaurierten Bauernhäusern, nahmen an einer
    Weinprobe des Weingutes teil.

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    Der zweite Tag führte uns nach einem gemütlichem Frühstück erst durch die Weinberge und anschließend
    über Feldwege und kurze Straßenabschnitte zu einem Offroad-Gelände auf dem die Teams normalerweise
    einige Fahrübungen unternehmen. An diesem Tage fand dort ein Wettbewerb statt, dem wir kurz
    beiwohnten, um anschließend in die bewaldete Mittelgebirgslandschaft zu fahren, in der wir uns einen
    Vesperplatz neben fahrattraktiven Holzrückegassen suchten. Der späte Nachmittag führte uns nach
    schwierigen Passagen, in denen auch Axt und Motorsäge sowie viel Muskelkraft zwecks
    Bruchholzbeseitigung zum Einsatz kam, über Schotterwege auf den höchsten Berg der Gegend, der uns
    eine herrliche Aussicht bot. Zurück in der Hotelanlage erwartete uns ein leckeres Abendessen im
    Restaurant. Regionale Lebensmittel aus biologischem Anbau und Fleisch aus artgerechter Haltung
    bestimmten nicht nur an unserer ersten Station das Essen. Überall auf der Tour gab es nur ausgesucht
    werthaltiges und biologisches Essen das in Deutschland wohl mit etlichen Gütesiegeln ausgezeichnet
    worden wäre.

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    Der dritte Reisetag führte uns in die Wälder Nordkroatiens, über Streckenabschnitte, welche normalerweise
    zu dem Tourangebot der „offroad pur“ gehören. Schwierige Passagen, die zwingend Berge- und
    Windeneinsatz erfordern – also nicht das normale Programm der Winnetour. Steile Anfahrten, matschige
    Wege, Wasserdurchfahrten und sehr beengte Verhältnisse in gebirgigem Terrain erforderten Konzentration,
    Teamgeist und eine Portion Selbstvertrauen um diesen Vormittag zu meistern. Wieder zurück in der
    Zivilisation wurde erst einmal die nächstbeste Selbstwaschanlage für bald eine Stunde in Beschlag
    genommen, um die Autos wieder „stadtfein“ zu machen. Gegen Nachmittag machten wir uns dann auf, in
    Richtung Plivicer Seen. Der Transfer erfolgte teils über Landstraßen und teils via Autobahn an Zagreb vorbei.
    Die Sehenswürdigkeit eines Dorfes, das in ein Konglomerat aus Bächlein, Teichen und Wasserfällen hinein
    gebaut wurde, erlaubte uns eine Entspannungspause. Weiter ging es über Straßen, Feld-und Waldwege zu
    unserer zweiten Station. Ein kleines, sehr gepflegtes und urgemütliches Jagdhaus, etwa 20 Kilometer
    südlich der Pilivicer Seenplatte war die nächste Station für drei Übernachtungen. Die Pensionsbetreiber, ein
    älteres Ehepaar, sind überwiegend Selbstversorger. Neben der Pension betreiben sie in kleinem Rahmen
    Nutzviehhaltung, Landwirtschaft und die Jägerei. Ob das Huhn zum Abendessen oder der Honig zum
    Frühstück, fast alles stammt vom eigenem Hof.

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    Der vierte Tag widmete sich ganz dem Offroad-Fahren durch eine Landschaft, die aufgrund ihrer
    Naturbelassenheit in Europa wohl Ihresgleichen sucht. Von daher ist es nur gut, das derlei Geheimtipps auch
    geheim bleiben, um das weitere Einschränken des Offroad-Hobbys durch Fahrverbote aufgrund einer
    Zunahme des - oft rücksichtslosen – Individualtourismus, zu verhindern. Deshalb gab es auch – wie bei
    jedem Tourtag – Einweisungen und Verhaltensregeln von unserem Tourguide Robert, mit auf den Weg.
    Ölverschmierte Maschinen, durchdrehende Reifen und Trophy-Fahrgeschwindigkeiten sind nicht erwünscht
    und schädlich für die herrliche Natur. So fuhren wir durch eine steppenartige Hügellandschaft, verschwanden
    ab und an in zerklüfteten bewaldeten Gebirgstälern, und erfreuten uns an Panoramen die man bildlich kaum
    einfangen kann. Es begleitete uns der Duft dieser Landschaft, bei dessen Intensität man meinen könnte,
    Jemand hätte eine Millionen „Wunderbäume“ gleichzeitig ausgepackt. Campern wäre diese Gegend nicht zu
    empfehlen. Es ist das Revier vieler Bären, und Wolfsrudel. Auch wenn wir keines dieser Tiere sahen, so
    immerhin deren frische Losung.

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    Tag Fünf begann mit dem frühzeitigem Aufbruch zu den Plivicer Seen. Robert riet uns, zeitig, zur Öffnung da
    zu sein, weil später Ströme von Touristen Straßen und Wege verstopfen, wenn das Wetter gut ist. Das
    Wetter war gut, und wir waren früh da – vor den tatsächlich einlaufenden Menschenmassen. Diese
    Seenplatte ist streng geschützt, und die Gäste werden gehalten, sich an den Parkregeln zu orientieren.
    Unangenehm voll wurde es für uns erst am frühen Nachmittag, als wir gen Ausgang gingen und die anderen
    Touristen dicht an dicht unseren Weg kreuzten. Auf jeden Fall muss man die Plivicer Seen einmal besucht
    haben. Unendlich viele kleine und große Seen die durch Wasserfälle miteinander verbunden sind. Herrlich
    anzuschauen. Ein lohnendes Ausflugsziel. Mit Bussen und einem Schiff – Fahrpreise im Eintrittsgeld
    enthalten – kann man die verschiedenen Stationen der Seenplatte erreichen, um sie dann zu Fuß zu
    erkunden. Wir benötigten trotz strammen Schrittes immerhin bald vier Stunden; und wir haben nicht alles
    gesehen. Nach Verlassen des Parks wollten sich ob des Anblickes derart viel klarem frischem Wassers,
    einige Tourteilnehmer abkühlen, und so wurden wir an eine Stelle geführt, die eigentlich nur den
    Einheimischen zum Baden bekannt ist. Den Rest des Tages nutzten wir zu einer weiteren Offroad-Fahrt,
    ebenfalls in diesem herrlichen Hochtal oberhalb der Plivicer Seen. Abermals befuhren wir einen „offroad-pur“
    Streckenabschnitt der in Ansätzen etwas vom Rubicon-Trail hatte. Hier merkte man auch, wofür ein kurzer
    Jeep Wrangler-Rubicon gebaut ist. Während andere Fahrzeuge teils mit halbem Schritttempo unter
    Rangieren und Einweisung vorankamen, schaukelte sich der Rubicon souverän über die Wackersteine.

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    Nach einem ausgiebigem Frühstück und dem Beladen der Fahrzeuge machten wir uns am sechsten Tag auf
    den nächsten Transfer zum letzten Etappenziel. Ein letztes Mal genossen wir bei Fahrten über Feldwege,
    und Landstraßen die herrliche südeuropäische Kontinentallandschaft, die in ihrer Anmutung, Gegenden wie
    der Toskana oder den Meeralpen nicht unähnlich ist. Man kann sich lebhaft vorstellen, wie durch diese Prärie
    tausende Indianer reiten, Büffel grasen und irgendwo am Horizont eine Dampflok schnauft. Winnetou winkt
    uns nochmal aus der Ferne zu.
    Über einen Hochpass gelangen wir an die Vegetationsgrenze zwischen der kontinentalen und der
    mediteranen Landschaft. Eben noch grünes Gebüsch, und kaum fährt man um die Kurve auf dem Sattel des
    Passes, blickt man auf eine karge zerklüftete Felslandschaft. Der Blick schweift in die Weite, lässt das Meer
    am Horizont erahnen und man erkennt ganz unten im Tal die Ausläufer der Stadt Zadar. Linker Hand blicken
    wir auf wohl eine der berühmtesten Felsformationen. Der Winnetou-Felsen an dessen Fuße das Gräberfeld
    der Apachen lag, auf dem auch Winnetou seinen Weg zu Manitou fand. Leider wirkt diese Idylle trügerisch.
    Denn im realen Leben herrschte hier in den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts ein erbitterter
    Stellungskampf während des Jugoslawienkrieges. Viele Kreuze und Gedenktafeln, oft mit frischen Blumen
    und Kerzen, sowie eine kleine Kapelle, erinnern an diese schwere Zeit für deren echte Opfer das indianische
    Gräberfeld makabre Realität wurde. Ein Spaziergang abseits der Wege ist noch heute lebensgefährlich,
    denn immer noch ist dieses Gebiet durchsetzt von Mienen. Eindeutige Hinweisschilder warnen deshalb vor
    leichtsinnigen Ausflügen. Es wird noch viele Jahre dauern die Altlasten des Jugoslawien-Krieges zu räumen.
    Trotz all dieser fiktiven und realen Dramatik ist das Panorama erhebend. Auch hier war der Fotoapparat das
    wichtigste Utensil. Hier oben waren es angenehm windige 22°C. Später dann, wenige Kilometer weiter
    bergab, zeigte das Thermometer 38°C.
    Es war oberhalb des „Rio Peco“ als wir in der sengenden Sonne erahnen konnten was es bedeutete an
    einem Marterpfahl gebunden zu sein. Das Pueblo der Apachen war erreicht. Keine Beschilderung führt zu
    diesem Platz, und lediglich eine angewitterte Schautafel erinnert an diesen Drehort. Einerseits hinterfragt
    man sich zwangsläufig, warum die Romanfigur des Weltbestsellers Winnetou hier nicht stärker touristisch
    vermarktet wird – in anderen Ländern gäbe es hier Indianerzelte aus denen „Squaws“ Heiße Würstchen, Eis
    und Kitsch verkaufen würden – andererseits freuen wir uns als Individualtouristen ebengenau darüber, quasi
    unberührt und ohne „Disneyland“ die getrübten Träume der Kindheit wieder aufzuklaren. Vor Erreichen der
    nächsten Pension legen wir noch eine Badepause im „Rio Peco“ kurz hinter den Krka-Wasserfällen ein.
    Nahe Sibenic im trockenen steinigen Karstland erreichen wir einen urigen Bauernhof nebst modernem
    Pensionsgebäude, der uns die letzten beiden Nächte beherbergen wird. Die Zubereitung des Essens erfolgt
    teilweise traditionell urig in einer Art Backstube. Die Zimmer gibt es je nach Gusto von urig bis modern. Eine
    Klimaanlage war überall verbaut, und bei nächtlichen 27°C auch notwendig. Wir nahmen das urige,
    romantisch hergerichtete Zimmer in einer ehemaligen Stallung mit einem Schlüssel, so groß und massiv, wie
    man sie aus dem Mittelalter zum Verschließen einer Kirchentüre kennt. Auch hier gab es hausgemachtes
    Essen, eigene Weine und Liköre. In gemütlicher Runde saßen wir bis zum späten Abend unter den Bäumen
    des Hofgartens.

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    Der siebte Tag begann mit einem Besuch der Krka-Wasserfälle. Hier gilt Ähnliches wie bei den Plivicer Seen.
    Nur alles etwas kleiner. Zwei bis drei Stunden reichen für eine Besichtigung. Nachmittags fuhren wir dann
    unsere finale Offroad-Runde auf einen Berg an der Küste, nahe Sibenic. Im Schatten von Windrädern zur
    Stromerzeugung machten wir ein kurzes Picknick um im Anschluss nach der Abfahrt abermals auf Wunsch
    einiger Teilnehmer eine Badepause einzulegen. Dieses Mal endlich in der wohltemperierten Adria. Der
    Abschiedsabend, geprägt von üppigem Essen, dem Genuss diverser Alkoholika und in Folge dessen lustiger
    Ansprachen und Abschiedsreden, war letztlich wohl der melancholischste Teil der Reise. Wie immer bei
    solchen Gelegenheiten, verspricht man sich, in Kontakt zu bleiben, so was in Gänze wiederholen zu wollen
    und noch Einen drauf zu setzen. Adressen werden getauscht, Bilder auf den winzigen Kameramonitoren zur
    Belustigung Aller, begutachtet und Lob für alle Beteiligten wird reichlich untereinander verteilt. Eine
    romantische Weinseeligkeit durchzieht die heitere abendliche Stimmung.

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    Der achte Tag ist der Tag der Abreise. Wir sehen nicht mehr alle Teilnehmer, denn Mancher muss bereits
    sehr früh los. Wir hingegen haben uns noch vier Tage Badeurlaub im 50 Kilometer entfernten Trogir
    genehmigt, und können so, gemütlich ausschlafen. Der versprengte Rest verabschiedet sich gegenseitig
    unter einem gewissen Wehmut. Jeder Tourteilnehmer hat etwas Einmaliges erlebt. Und wir Alle werden wohl,
    so lange wir leben, von dieser Reise erzählen. Eine Reise, mit dem Komfort den man von zu Hause gewohnt
    ist, und mit dem Abenteuer wie man es nur aus Romanen kennt. Eine Reise, die Einen später nur entspannt
    lächeln lässt, wenn sich am Arbeitsplatz folgender Dialog entspinnt: „Also wir waren in der Dominikanischen
    Republik. 899 € eine Woche. Das war toll! All inclusive. All You can eat. Und dann die Strände und das
    Wasser. Und die Tochter mit ihrem Mann von unseren Nachbarn haben wir auch getroffen. Hach! Das sind ja
    welche! Benehmen können die sich gar nicht. … Und? Wo ward Ihr dieses Jahr?“ ...“ In Kroatien.“ „Hach
    Kroatien? Ja da waren wir ja auch mal. ...Naja. ...jedenfalls dann gab es in der Dom-Rep noch diese tolle
    Disco in der wir jeden Abend...“
    Resümee: Rechnet man alle Kosten dieser Reise zusammen, also auch Kraftstoff, Maut, Eintritt, etc., dann
    kommt man bei zwei Personen auf knapp über 2.000€ . Das wären dann etwa 150€ pro Person und Tag. Der
    Gegenwert einer Pauschalreise des gehobenen Preissegmentes. Genau genommen ist auch die Winnetour
    eine Pauschalreise, denn man wird geführt, hat volle Verpflegung und ein Tagesprogramm. Die Einmaligkeit
    dieses Reiseangebotes in touristisch unerschlossene Landstriche und die Art des Reiseerlebnisses, welches
    von den Teilnehmern spezielle Kenntnisse erfordert, beziehungsweise den Willen, sich diese anzueignen,
    sowie die Ausrüstungsvoraussetzungen, lassen daraus letztlich in Relation zur Masse der Bade-Städte- Radund
    Wanderurlaube doch eine Individualreise werden; ähnlich wie beispielsweise dem Tauchen, Bergsteigen
    und Paragliden. Auch bei den anderen Formen der Abenteuer- und Erlebnisreisen steht das eigene Handeln,
    Mitdenken, Mitentscheiden und aktiv sein absolut im Vordergrund. Somit reiht sich die Winnetour sowohl
    vom Preisniveau als auch vom Erlebnis-charakter ein, in die qualitativ hochwertigen und individuell leicht
    anspruchsvollen Angebote anderer Anbieter. Weitere Angebote von Winnetours ermöglichen alternative
    Balkanreisen oder eben die bereits erwähnte „offroad pur“ für geübte Offroader mit entsprechend
    aufgebauten Fahrzeugen. Unsere persönliche Erfahrung und Meinung lässt uns diese Reise und den
    Veranstalter als empfehlenswert einstufen. So empfehlenswert, das wir beabsichtigen, in wenigen Jahren
    diese Tour zu wiederholen. Vielleicht treffen wir dann ja auch wieder Winnetou.
     
  2. tigama

    tigama +++ Hello Kitty 4 ever +++

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    :daumen
     
  3. Andy66

    Andy66 UNLIMITED

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    Andreas
    ein Traum...

    Hallo Rene,

    eine toller Reisebericht,

    sehr schöne Bilder,

    da bekommt man direkt Lust loszufahren!!!

    Gruß Andy
     
  4. Gecko

    Gecko ...der Farbe ins Leben bringt

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    Vielen Dank René für den super Reisebericht und die tollen Fotos.

    Gruß Michael
     
  5. #5 Wildwater, 08.09.2013
    Wildwater

    Wildwater Sweet little sixteen

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    Miriam
    Danke für den Bericht und die Bilder.

    Da muss ich doch gleich mal weitersuchen. :genau

    ww
     
  6. #6 AristoCat, 08.09.2013
    AristoCat

    AristoCat Master of Disaster

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    Detlef
    Sehr cool, von so einer Reise zehrt man lange nach! So ist das am besten!

    Danke für den Beitrag!

    Gruß Detlef
     
  7. Löni

    Löni Jeeper

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    ja ge leck :huch sehr sehr geil
     
  8. #8 Albatross, 09.09.2013
    Albatross

    Albatross Der mit dem Vogel

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    Gunnar
    sieht einfach nur schön aus...
     
  9. #9 HiluxRevo, 09.09.2013
    HiluxRevo

    HiluxRevo K13

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    Christof
    Danke für die schöne Reisebeschreibung und die tollen Bilder : gib5
     
  10. eddybo

    eddybo Lächle, denn Du kannst sie nicht alle töten !

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    eddy
    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen !!

    VIELEN DANK, Rene für diesen schönen, detaillierten und kurzweiligen Reisebericht
    und die tollen Bilder der wahnsinnig schönen Landschaften.

    Viele Gegenden kenne ich aus eigenen Urlauben in Kroatien und bin
    beim lesen sofort wieder in die gleiche Begeisterung verfallen wie man
    sie Dir beim lesen Deines Berichts anmerkt.

    Ich freu mich für euch, dass euch die Tour so viel Spaß gemacht hat :shake
     
  11. #11 Vagabond, 09.09.2013
    Vagabond

    Vagabond Fly with the Eagle

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    Pit
    Fantastisch :daumen
    Vielen Dank für den tollen Bericht. Diese Tour kommt auf jeden Fall auf meine Liste :genau
     
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