Volkswagen Pick-up-Studie

Diskutiere Volkswagen Pick-up-Studie im Automobiles Forum im Bereich Allgemeines; [IMG] Montag, 22. September 2008, 20.42 Uhr Volkswagen zeigt Pick-up-Studie Die Nutzfahrzeugtochter von VW hat am Dienstag die lange erwartete...

  1. #1 Thomas K., 29.09.2008
    Thomas K.

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    [​IMG] Montag, 22. September 2008, 20.42 Uhr

    Volkswagen zeigt Pick-up-Studie

    Die Nutzfahrzeugtochter von VW hat am Dienstag die lange erwartete Studie des als Robust Pickup (RPU) geplanten Fahrzeuges vorgestellt. Das Auto verfügt über einen Leiterrahmen und kann so als Basis für verschiedenste Karosserievarianten dienen. Der Verbrauch soll unter acht Litern auf 100 Kilometern liegen.

    Finn Rütten und Felix E.Bauer

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    Die Studie des neuen RPU begeistert VWN-Chef Stephan Schaller.

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    Hannover. Volkswagens Nutzfahrzeugtochter VWN hat am Montagabend in Hannover eine erste Studie des geplanten neuen Pick-up vorgestellt. Das "Concept-Car" soll einen Ausblick auf die vierte Modellreihe von VW Nutzfahrzeuge geben, die von Ende 2009 an im Werk Pacheco in Argentinien vom Band laufen soll. Der robuste offene Pick-up soll vor allem in Schwellenländern verkauft werden. Dabei kommen neben Südamerika auch Osteuropa und Afrika in Betracht.

    VW will damit erstmals einen Pritschenwagen auf den Markt bringen. Potenzial für den offenen Pick-up sieht VW vor allem in Brasilien, Argentinien und Südafrika. Zudem soll das Fahrzeug in kleinerer Stückzahl auch in Europa verkauft werden. Dagegen hatte VW den geplanten Bau eines geschlossenen Pick-up, der im Werk Hannover überwiegend für den europäischen Markt gefertigt werden sollte, wegen schlechter Absatzchancen gestoppt.

    Nutzfahrzeugchef Stephan Schaller erklärte, der Wagen werde beim Verbrauch und den Emissionen in dieser Fahrzeugklasse Maßstäbe setzen. Auf 100 Kilometer soll er unter acht Litern verbrauchen. Das Auto soll schon in niedrigen Drehzahlen viel Kraft liefern und mit Heck- und Allradantrieb verfügbar sein.








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    22.09.2008 21.00

    VW Pickup: Die Robust-Studie
    VW will ab Herbst 2009 mit dem Robust wieder in den Wettbewerb der Nutz- und Freizeitfahrzeuge einsteigen. Einen Vorgeschmack auf den Lastenträger der Ein-Tonnen-Klasse gibt die VW Pickup Studie, die auf der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover Weltpremiere feiert.
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    Mit dem Caddy, der Pickup-Ableitung des Golf I, stieg VW erstmals in dieses Segment ein. Später folgte der Taro, eine umbenannte Ableitung des Toyota Hilux, als Platzhalter für die Wolfsburger bei den Lastenträgern. 2009 bringt VW mit dem Pickup, der unter dem Arbeitstitel Robust läuft, einen komplett neu entwickelten Entwurf auf die Straßen. Gefertigt wird der Robust im argentinischen VW Werk Pacheco. Vermarktet werden soll der Neue vor allem auf Märkten in Südamerika, Südafrika und Australien - aber auch Europa soll später bedient werden.

    Markengesicht für den Pickup

    Auf Kundenfang gehen soll dabei ein Pickup mit Doppelkabine und 4-Motion-Allradantrieb. Der 5,18 Meter lange und 1,90 Meter breite Robust trägt dabei das neue VW-Gesicht, wie es schon vom Scirocco und dem Golf VI bekannt ist. Der Pickup setzt dabei allerdings auf horizontale Linien im Gesicht und weit ausgestellte Radläufe. Unter der Motorhaube sollen verschiedene Common-Rail-Turbodiesel-Triebwerke aus dem Konzernregal zum Einsatz kommen, die mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe kombiniert werden. Den Vortrieb auch in schwerem Geläuf sollen zuschaltbare Differenzialsperren, Einzelradaufhängung vorn und eine Starrachse sichern.
    Dem Nutzfahrzeuganspruch geschuldet ist die 1,55 Meter lange Ladefläche, die breit genug sein soll, um eine Euro-Palette auch quer fassen zu können. Zusätzliche Stauräume in den Seitenwänden nehmen kleinere Gegenstände auf. Beinahe wie in den Pkw-Modellen des Konzerns tritt der Innenraum des Viertürers an. Klimaanlage, elektrische Fensterheber und Spiegelverstellungen bringen Komfort. Die Chrom umrandeten Rundinstrumente versorgen den Fahrer hinter dem Dreispeichenvolant mit Informationen. Für Wertigkeit sorgen auch die ebenfalls in Chrom gehaltene Luftauströmer sowie die Mittelarmlehne vorn.

     
  2. #2 Thomas K., 29.09.2008
    Thomas K.

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    autobild.de 22.09.2008

    VW auf der Nutzfahrzeuge-IAA 2008

    Robuste Allradler

    Auf der Nutzfahrzeug-IAA 2008 zeigt VW seinen neuen Pick-up – getarnt als Einsatzfahrzeug für Rettungsschwimmer. Außerdem am Start: die schicke Allrad-Studie Caddy PanAmericana.

    Von Jochen Knecht

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    Neben der Blaulicht-Anlage auf dem Dach kennzeichnet das SAR-Logo (Search and Rescue) den neuen VW-Pick-up als offizielles Rettungsfahrzeug.Die Plattform für das Arbeitstier, das 2009 als "Robust" in Serie gehen wird, wurde komplett neu entwickelt. Hauptabsatzmärkte sehen die Wolfsburger/Hannoveraner in Südamerika, Südafrika und Australien.

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    Dass man auch auf der ganz großen Reise gut angezogen sein kann, zeigt die IAA-Studie Caddy PanAmericana. Der Allrad-Caddy nutzt den 4Motion-Antrieb und schmückt sich mit schicken Anbauteilen.

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    Mit Alu-Anbauteilen, Leder-Interieur und abgedunkelten Fond-Fenstern macht der VW in jedem Schlammloch eine gute Figur.

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    Der feine Caddy nutzt den bewährten 4Motion-Allrad-Antrieb und wird vom unverwüstlichen, 105 PS starken 1,9-Liter-Turbodiesel angetrieben. Start: ungewiss. Trost: Der VW T5 PanAmericana hat es ja auch auf die Straße geschafft.

    Während man als Otto-Normal-Autofahrer bei IAA sofort an Frankfurt denkt, geben Berufskraftfahrer beim selben Begriff Hannover ins Navigationssystem ein. Europas größte Automesse führt ein Doppelleben – in Frankfurt als Leistungsschau für Pkw und in Hannover als Gipfeltreffen der Nutzfahrzeug-Anbieter. In diesem Jahr (26. September bis 2. Oktober) sind wieder die schweren Brummis am Zug – wobei einer der Stars der Messe mit gut einer Tonne Gesamtgewicht eher ein Fliegengewicht ist. VWs Nutzfahrzeuge-Ableger zeigt in Hannover die Studie einer komplett neu entwickelten Pick-up-Baureihe, die 2009 wahrscheinlich unter dem Namen "Robust" angeboten werden wird. Auf der IAA verstecken die Wolfsburger ihr neues Arbeitstier allerdings noch unter einer Spezialausrüstung für Rettungsschwimmer.
    Das komplette Interieur des SAR-Pick-ups ist abwaschbar

    Baywatch-Opa Mitch Buchannon (David Hasselhoff) hätte an VWs "Search and Rescue"-Pick-up (SAR) seine helle Freude. Das 5,18 Meter lange Einsatzfahrzeug ist mit allem ausgestattet, was Rettungsschwimmer im Notfall so gebrauchen können – von den Stränden Floridas bis zum legendären Bondi-Beach in Australien. Basis ist die allradgetriebene Doppelkabinen-Ausführung des neuen VW Pick-ups "Robust", der ab 2009 im argentinischen Volkswagen-Werk "Pacheco" vom Band laufen soll. Ein Blaulicht-Modul mit LED-Technik und integriertem Suchscheinwerfer weist den SAR-Allradler als offizielles Rettungsfahrzeug aus. Das Interieur trotzt Sand sowie Salzwasser und ist natürlich abwaschbar, die Sitze sind mit Neopren bezogen. Start in Südamerika, später kommt der "Robust" auch nach Europa


    Funkgeräte, ein Touchscreen-Navigationssystem mit Offroad-Modus und ein Kompass leiten die Besatzung zum Einsatzort. Ein Notfallkoffer mit Medikamenten und Gerätschaften zur Erstversorgung ist zwischen den Einzelsitzen im Fond untergebracht. Die 1,55 Meter lange Ladefläche bietet Platz für einen speziellen SAR-Jetski, der im Alltagseinsatz des neuen VW Pick-ups allerdings schnell einer Euro-Palette weichen wird. Die restlichen Gerätschaften der Rettungsschwimmer (Rettungswesten. Bojen, Lampen, Bergungswerkzeuge) sind in die Seitenwände und die Heckklappe der Ladefläche integriert. Dass vom schicken SAR-Look beim Serienstart des "Robust" nur wenig übrig bleiben wird, ist klar.

    VW will den Pick-up vor allem in Südamerika, Südafrika und Australien an Geschäftskunden verkaufen – und die brauchen statt Neopren-Sitzen und Metallic-Lack vor allem ein zuverlässiges und günstiges Arbeitstier. Da bleibt kein Platz für Premium-Schnickschnack. Das weiß man inzwischen auch bei VW. Ein geschlossener Edel-Ableger für den europäischen Markt sollte eigentlich in Hannover vom Band laufen. Ein Plan, der längst dem rückläufigen Absatz der Pick-ups geopfert wurde. Auch bei uns wird der "Robust" also nur in der kernigen Südamerika-Version zu haben sein.
    Nach Vorbild des Weltenbummlers T5: der Caddy für die große Reise

    Die zweite VW-Studie in Hannover kommt zwar nicht ganz so wuchtig daher wie der "Robust", sollte mit den großen Reisen im Leben allerdings auch keinerlei Probleme haben. Der Caddy PanAmericana kombiniert den bewährten 4Motion-Allradantrieb mit dem nicht minder bekannten 1,9-Liter TDI (105 PS) und muss mit seinen All-Terrain-Reifen kaum ein Schlammloch fürchten. Seitenschweller in Alu-Optik, getönte Fond-Scheiben und eine zweifarbige Lederausstattung sorgen dafür, dass man auch auf der härtesten Tour immer schick untergebracht ist. Ob der flotte Caddy wirklich in Serie gebaut wird, ist noch nicht klar. Um sang- und klanglos in der Versenkung zu verschwinden, ist der edle Allradler aber zu seriennah geraten. Außerdem würde er prima zum Multivan PanAmericana passen, der die Abteilung "Fernweh für Fortgeschrittene" bislang noch für sich alleine beansprucht. Mehr dazu in der Bildergalerie.
     
  3. Flawes

    Flawes Feuergott

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    also der alte taro schön fertiggemacht ist der beste vw geländewagen :)
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  4. #4 BC-KC 4000, 29.09.2008
    BC-KC 4000

    BC-KC 4000 Guest

    Sieht zumindest gut aus ;-).
     
  5. #5 Danieljetzt, 30.09.2008
    Danieljetzt

    Danieljetzt Auf D schalten

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    Wobei der aber 100% aus Toyota Hilux besteht.

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  6. stuebi

    stuebi Jeeper

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    99% --> Die Embleme sind von VW:bäh
     
  7. #7 AMGeneral, 07.10.2008
    AMGeneral

    AMGeneral Jeeper

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    Tom
    Die Lightbar würde mich für unser First Responder Wagen vom DRK interesieren sieht bis auf den Suchscheinwerfer recht Interesant aus.

    MFG Tom
     
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