Anhänger für Jeep

Diskutiere Anhänger für Jeep im Modification & BuildUps Forum im Bereich Allgemeine Technik; Hallo Community Heute komme ich mal mit einer absurden Idee. In meinem Kopf schwirrt seit geraumer Zeit der Gedanke an einen Anhänger für mein...

  1. MAD

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    MAD
    Hallo Community

    Heute komme ich mal mit einer absurden Idee.
    In meinem Kopf schwirrt seit geraumer Zeit der Gedanke an einen Anhänger für mein kleines Monster.
    Im Grunde sollte es ein Einachsanhänger mit einer höhenverstellbaren langen Einrohrdeichsel sein.
    Als Achse dachte ich da an eine Hinterachse eines Jeep Yj inklusiver der Federn und Stoßdämpfer. Darauf kämen dann Baugleiche Reifen und Felgen wie auf meinem Jeep.
    Der Aufbau sollte ein Kofferaufbau (Holzplatten mit Metallrahmen) sein mit mindestens 150 cm Hoch sein und Jeeptypische Formen (z.b. abgerundete Ecken) haben.
    Maximale Anhängerlast von 1800 kg und der Stützlast von 100 kg dürfen nicht überschritten werden was also eine Auflaufbremse und eine Antischlingerkuplung voraussetzt.

    Nutzen möchte ich diesen Anhänger dann als Transport- und Übernachtungsmöglichkeit auf kleinen Reisen und Ausflügen.
    Die Ausmaße von etwa 300 cm mal 200 cm und ausgestattet mit Staufächern und Bett sollte dieses Anhängsel dann genug Raum und Möglichkeiten bieten.

    Wie gesagt schwirrt diese Idee im Moment noch in meinem Kopf rum jedoch fehlen mir sowohl Baupläne als auch Erfahrung für ein solches Projekt.
    Da Ihr bisher immer so Einfallsreich Versiert und Erfinderisch seid hoffe ich auf ein paar hilfreiche Tipps und eure werte Meinung.
    Vielleicht hatte ja schon jemand eine solche Idee oder gar Pläne oder noch schöner ein fertiges Anhängsel das mir auf die Sprünge hilft mein Projekt zu realisieren.

    Gruß
    Mad
     
  2. #2 Thomas K., 05.05.2009
    Thomas K.

    Thomas K. wieder mit Jeep

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    Thomas
    Die Idee ist gut. Hatte sie auch schon mal.
    Meinen alter Rahmen ist noch zu verschenken und die Achsen sind im for sale:pfeiffen
     
  3. #3 Eagle Eye, 05.05.2009
    Eagle Eye

    Eagle Eye auch mal nach vorne gucken

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    Carsten
    an deine achsen habe ich diesem zusammenhang auch sofort gedacht :-)

    aber: mir schwirrt immer das TÜV-problem durch den kopf dabei.

    hierzulande muss doch alles einen stempel haben.

    ist es nicht einfacher eine vorhandene basis zu nutzen und umzugestalten ??

    2 m breit ist auch ne ganz schöne hausnummer.
    oder soll die ausgeklappte fläche 200 x 300 cm sein ??

    eigentlich reicht ein kleiner anhänger aus. auf dem ein dachzelt montiert.
    dieses wäre in meinem fall (auch ich habe mir schon etliche gedanken dazu gemacht) zum klappen, dass der raum dadrunter genutzt werden kann.

    in der regel benötigt man dieses kleine anhängel nur zu fahrten auf treffen.

    ich würde es nicht unbedingt als familien-camping-mobil nutzen wollen.

    daher meine sehr einfache ausführung.
     
  4. MAD

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    also ich hatte da ehr an soetwas gedacht

    [​IMG]

    ich möchte in dem anhänger schlafen und nicht in einem zelt
    das mit dem dachzelt hatte ich mir auch schon überlegt

    das mit der achse ist deshalb eine idee weil man dort die reifen drauf machen kann die ich mag
    weil es mechanische tromelbremsen hat für die auflaufbremse und weil zur not man immer eine original ersatzachse und original federn für den eigenen jeep hat ...

    die größe von 300 cm mal 200 cm bei mindestens 150 cm innenhöhe ist schon ein muss weil man sonst nix unter bekommt ...
     
  5. #5 Danieljetzt, 05.05.2009
    Danieljetzt

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    Daniel
    Als erstes würde ich zum TÜV gehen und fragen was die davon halten!
    Bzw. würde ich mir einen suchen der mir das ganze gelumbe dann auch abnimmt.

    Gehen tut sowas schon, mein Vater hat sein Trailer fürs Boot auch selber gebaut, auf dem Typenschild steht sogar sein Name.
     
  6. #6 Thomas K., 05.05.2009
    Thomas K.

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    Thomas
    2 meter Breite bei einer Spurbreite von ca 180 cm :grübel
    Um einen ebenen Boden zu bekommen, bist du dann auch schon bei ca. 80 cm vom Boden.:grübel

    Da mußt du noch ein wenig dran arbeiten:nachdenklich
     
  7. MAD

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    auch wieder wahr ... bei einer spurbreite von 180 geht das nicht so ganz an ... jedoch bei meiner reifenbreite von 31x10,5 15 kommen ja noch ein paar cm dazu und einen ebenen boden kann man nicht machen bei dem wie es oben auf dem bild ist ... da muss schon ein radkasten sein das ist klaro doch das stört das ganze nicht denn auf der einen seite ist ja der bettkasten und auf der anderen eben dann eine ablage

    bei einer innenhöhe von etwa 140 cm - 150 cm kann man sowiso keinen walzer drinne tanzen ...
    das ganze soll eben als transport der ausrüstung zum campen und einem bett das 100 x 200 cm groß ist dienen ...
    sozusagen eine bessere hundehütte auf rädern ...
    nur das es eben für mich sein soll ...

    in einem zelt hätte man weit weniger platz
    und da ich den korpus in schichtbauweise plane (also mit poron zwischen) kann man auch niedrigere temperaturen aushalten ... (solange sie über +5 grad sind ich will mir nix abfrieren)
     
  8. TheoYJ

    TheoYJ Ich habe keine Ahnung - davon aber viel...

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    Da kommt mir so spontan die Idee, sich (z.B. bei Polo) einen gebremsten Motoradanhänger zu kaufen :nachdenklich - ist neu und vollverzinkt. Dann die Motorradschienen runter und in der Bucht vertackern. Dann machst Du Dir einen Aufbau (ca 30 cm hoch, evtl. zum seitlichen Aufklappen) bis über die Radläufe (als Staufach) - ab da kannst Du dann Dein Bett über die ganze Breite bauen.... :tuscheln

    An Deiner Stelle würde ich mal zu einem Betrieb fahren, der Anhänger herstellt und mir dort ein paar Tipps holen - evtl. haben die ja auch ein passendes Fahrgestell - und natürlich VORHER mit dem TÜV sprechen und erfragen, was die voraussetzen.. - eine Hütte aus Dachlatten und Wellpappe werden die wohl nicht abnehmen :-):-)
     
  9. MAD

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    motorradanhänger sind sonderanhänger und solange sie nicht zweckentfremdet werden brauchen die nicht mal ne eigene steuer ... doch man darf sie nicht für irgend etwas anderes umbauen ...

    das mit dem anhängerbaufirma habe ich mir auch schon überlegt
    und habe da eine gefunden in unsere gegend welche eben genau solche expeditionsanhänger baut welche ich auf dem bild
    [​IMG]
    habe. doch die wollen nur für den rohbau dieses anhängers schlappe 12.000 mücken haben ...
    damit währe der anhänger schon doppelt so teuer wie meine jeep und das finde ich nicht so prickelnd..

    der segen vom tüv ist klaro die schlimmste hürde ...

    mir kommt es allerdings eben auch auf die achse und somit auf baugleiche reifen wie bei meinem jeep an so das ich notfals wechseln kann ..

    der korpus wird aus multiplanplatten gebaut
    das ist also das selbe zeug wie nutzanhänger gefertigt werden ... nur das ich eben in schichtbauweise mit verstärktem metallrahmen arbeiten möchte ...
    das macht das ganze zwar etwas schwerer als so ne einfache pappkonstruktion aber es ist auch stabiler und wasserfest

    (ich muss mal ne konstruktionszeichnung machen dann wird das ersichtlicher ... )


    :daumen
    super leute ihr habt echt gute einwände vorgebracht und auch einige gedankliche anregungen
    hat jemand schon mal einen anhänger selber gebaut und abnehmen lassen ...
    was ist dabei zu beachten
    (wer schafft denn hir noch mal beim tüv???)
     
  10. #10 Thomas K., 05.05.2009
    Thomas K.

    Thomas K. wieder mit Jeep

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    Eine gerade Fläche würdest du mit einem Doppeltem Boden hinbekommen.
    Hättest dann zusätzlich noch Stauplatz drunter.
     
  11. MAD

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    dann käme ich aber um einiges zu hoch
    und wie gesagt es kommt bei weitem nicht auf die gerade fläche an ... es geht rein darum das der anhänger dann auch in etwa die selben maße in höhe und gesamtbreite wie mein dicker hat

    hir zur veranschaulichung mal mein grober skitzenplan
    [​IMG]
     
  12. TheoYJ

    TheoYJ Ich habe keine Ahnung - davon aber viel...

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    Einspruch, euer Ehren! Was Du meinst, sind die ehemaligen zulassungsfreien Sportanhänger - die brauchten nur ein Wiederholungskennzeichen und eine Betriebserlaubnis, und mussten auch nicht zum TÜV - DIE durfte man nur für den vorgegebenen Zweck nutzen. Das ist aber schon lange Geschichte. Heute sind alle (auch Sportanhänger) zulassungspflichtg und müssen auch regelmäßig zum TÜV, wie mein Motoradamhänger auch. Und da ich dafür auch eine Steuer zahle, darf ich damit wenn ich will auch Kartoffeln transportieren.

    Guck Dich doch mal auf der Seite hier um:

    KLICK

    Geh mal mit dem Mauszeiger auf den Button "Produkte", da geht noch ein Kontexmenue auf....

    Da hat man dann schon reichlich Ideen - als Basis ist das ideal - es ist noch einigermaßen bezahlbar, und man hat auch direkt einen mit 100er Zulassung...

    Da kann man sicher auch 15"-Räder dranbauen - zum TÜV musst Du ja sowieso...

    Viel Spaß beim Grübeln :ciao

    Andreas
     
  13. MAD

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    ja die sind schon nahe dran doch eben nicht das was ich meine
    im grunde müsste man ja nur einen eindeichsel einachs anhängerrahmen nehmen den die firmen zur fertigung ihrer anhänger nehmen und diesen dann umbauen ...
    doch da ist problem eins das die alle diese neuen federn drinne haben und kaum noch einer blattfedern benutzt weil diese ja (entschuldigt bitte) eigendlich überholt sind
    und eben ohne blattfedern kein umbau in richtung jeepachse und jeepfedern was ja der wichtigste sinn an dem ganzen ist ...

    der aufbau interresiert zum schluss nimand mehr ...
    zum tüv braucht das teil nur nen boden als ladefläche ... was später auf der ladefläche steht geht nimanden etwas an solange es im grunde die anhängermaße und das gewicht nicht übersteigt ...

    zum tüv würde ich ohne aufbau den anhänger abnehmen lassen und erst dann anfangen einen kasten zu bauen der da drauf gestellt und fixiert wird ...
    so ist der anhänger auch noch für anderes nutzbar wenn mann es braucht ...
     
  14. Shadow

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    Sven
    Ich spiele auch schon seit geraumer Zeit mit dem Gedanken mir einen Anhänger, bedingt offroadtauglich, selber zu bauen.

    Denke da auch eher an Mehrzweckgerät mit einer Art Wohnkabine als Wechselaufbau.

    Die ganze Problematik die sich stellt ist die das der TÜV bei einer Achse und "großen" Rädern ein Bremsenberechnungsprotokoll haben will und auch die Auflaufeinrichtung zu Bremse passen muss, da wird´s knifflig... Habe nur Drahstabachsen mit dem nötigen Bremsendurchmesser für Reifen 225/70 16 gefunden und die Kosten teuer...

    Aber bin noch am Ball...

    Bei ungebremsten ist das übrigens überhaupt kein Problem...
     
  15. #15 Wildwater, 05.05.2009
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    Ich persönlich finde ja die Idee mit der Jeep Achse ist Unsinn.

    Warum?
    Weil du da ein Haufen Zeug mitschleppst das du in nicht brauchst (Diff, Öl, Steckachsen, …)
    Weil das ganze Zeug da bewegt werden muss und daher Energie frisst.
    Weil das ganze Zeug auch noch Wartung braucht - zumindest Ölstandskontrolle.
    Weil das ganze Zeug undicht werden kann und wird.
    Weil für den Tausch unterwegs der ganze Kram meiner Meinung nach eh nicht brauchbar ist - wie willst du neben der Strasse die Achse wechseln?
    Weil die Bodenfreiheit einer nicht angetriebenen Achse besser ist.
    Weil ich keine Bremse am Hänger haben will - die macht eh nur Ärger, weil der Hänger viel steht und dann alles festrostet. ;-)

    Vielleicht hab ich da aber auch irgendwas falsch verstanden. :nachdenklich

    Mit dem Thema Offroad Camper habe ich mich auch schon ausgiebig beschäftigt. Da gibt es einige Ansätze.

    Das was du vor hast ist ungefähr das selbe wie wenn du eine Wohnkabine auf ein Hängerfahrgestell setzt. Das wiegt dann gleich mal eine Tonne.

    Weiters kannst du einen Kleinwohnwagen auf grösser Räder stellen. -> Da wäre der interresant.

    Oder die etwas ausgewachsener Version auf Basis eines Eriba Touring. -> Das sieht dann irgendwie so aus.

    Ich hab dann auch noch ein paar Offroad Wohnwagen gefunden. Die werden jedoch entweder nicht mehr gebaut (Takla Makan bzw Wildcat) kommen aus Australien (TÜV Ärger inbegriffen), sind nicht wirklich Geländetauglich (T@b Offroad) oder sind nicht wirklich günstig (Lapp).

    Die Idee mit dem Dachzelt hatte ja schon jemand. Das wäre allerdings für mich auch keine Option.

    ww
     
  16. MAD

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    also das mit dem bremsenberechnungsprotokoll ist natürlich ein richtiger bremsschuh in meinem gedankengang ... das hatte ich bisher weder gewusst noch bedacht :grübel

    da währe natürlich ein ungebremster anhänger schon logischer da der ja keine probleme dieser art hat ... doch dann ecke ich mit der größe ganz schön an .... weil das gesamtgewicht ja dann nur 750 kg betragen darf :nachdenklich

    das mit der achse
    da hast du vollkommen recht ....
    man schleppt viel zeug mit sich rum ...
    doch wie bekomme ich es hin das ich die zwei wichtigsten dinge an dem anhänger ran bekomme (jeepblattfedern und meine 31x10,5 15 disscoverauf eben meiner felge)
    es kommt mir ja auch auch auf die höhe und die optik an welche sich dann vom jeep auf den anhänger überträgt

    hat da jemand nen vorschlag wie ich die federn und diese reifen verbauen kann ohne eine jeepachse nehmen zu müssen :achselzuck
     
  17. Shadow

    Shadow Erfahrener Benutzer

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  18. TheoYJ

    TheoYJ Ich habe keine Ahnung - davon aber viel...

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    Andreas
    Oder Du nimmst einen klassischen "echten" Kult-Jeep-Anhänger

    KLICK

    KLICK2

    KLICK3

    Da kannst auch drin schlafen :-):-):-)

    Son Ding könnte mir auch gefallen - und hat von Haus aus schon große Räder :nachdenklich
     
  19. MAD

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    hätte nie gedacht das es sogar foren für anhänger gibt ... ich bin ganz erstaunt :huch


    der erste ist ja mal verdamt teuer ...

    die anderen gehen ... aber sie sind halt echt klein
    da ist ein hamsterkäfig schon größer ...
    abgesehen davon
    hast du mal gesehen welche baujahre die haben ...
    alles so um die 50er und mein jeep ist ein 91er das währe ja ein stielbruch ohne ende ...
    ich weiß nicht ob ich mich das traue ... :tuscheln
     
  20. #20 Eagle Eye, 06.05.2009
    Eagle Eye

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    sehr geiles thema übrigens :daumen

    verfolge es ganz angeregt und frage mich aber auch, wofür lohnt sich welcher einsatz.

    also die frage, die ich auch gerne neulingen unserer sparte stelle, wenn sie vorhaben, ihren offroader zu pimpen.

    da ich selbst schon lange mit dem gedanken spiele mir einen anhänger zum übernachten zuzulegen, taucht die kosten/nutzen frage immer wieder auf.

    wozu muss er geländetauglich sein ??

    suche ich eine möglichkeit für zusätzlichen stauraum und einen anhänger, der geländetauglich ist, benötige ich platz für max 2 personen und einen anhänger, der ganz geringes umfallpotenzial hat. also flach ist

    die optik spielt dabei eine nebenrolle.
    er muss seinen zweck erfüllen.

    für gelegentliche treffen ohne familie dabei tendiere ich zu einem leichten anhänger incl. dachzelt.
    da steigt man bequem ein und aus und alles, was das herz begehrt findet drunter platz.

    JEEPER-THOMAS hat seinen anhänger so konzipiert.
    ich werde ihn mal bitten, sein konzept vorzustellen, ich sehe ihn heute abend beim stammtisch
     
Thema: Anhänger für Jeep
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