Hallo zusammen, ich fahre heute zum Reenacment Treffen nach Belgien und am Sonntag isses dann soweit ich hole endlich meinen Cherokee in Luxemburg ab und dann hab ich ihn endlich
so er ist endlich in Deutschland und meine Plöööd ist ich hab nach dem Brief gefragt und da sagt er das die Luxemburger Behörden den Brief behalten haben jezt fahr ich zur zulassung und die sagen ne wir brauchen den Brief sonst geht garnix man man wie Blööööööööööööööööd ich doch bin vor lauter freude doch das wuichtigste vergessen ich hoffe der Schickt mir den Brief und macht keine Mucken naja hab ich den Jeep wenigstens mal auf meinen Hof stehen
das AUTO gehört dem, der den BRIEF hat. hoffentlich wirst du nicht grad hochkantig verarscht. warum haben die behörden den brief ??
Da siehst du Ihn hatte mal welche bei der Vorstellung eingestellt mach aber noch welche http://www.jeep-community.de/showthread.php?t=1180 mit dem Brief ist das wohl so in Luxemburg ich hab keine Ahnung warum auf jedenfall stellt sich die Zulassungstelle noch quer
Sowas hab ich ja noch nie gehört. Wie EE schon sagt, der Besitzer ist der welcher den Brief hat. Sorry, aber wie kann man nur so bekloppt sein ein Auto ohne Brief zu kaufen . Die Sache stinkt ziemlich. Trotzdem drück ich Dir die Daumen dass das noch gut ausgeht.
ok nach langemm Hin und herr hat sich die zulassungstelle bereiterklärt die zulassung doch zu machen war halt ermessungssache vom sachbearbeiter war gerade bim TÜV und der hat mir alles abgenommen und der Verkaufer hat gehalten was er versprochen hat der wagen ist Top also morgen isser dann zugelassen ich freu mich es hat gfefunzt
dann erstmal GRATULATION !!!! trotz anfänglicher skepsis freue ich mich sehr für dich. aber die sache mit dem brief erklärst du trotzdem nochmal etwas ausführlicher. ich kann mir durchaus vorstellen, dass es von land zu land unterschiede mit den papieren gibt. deshalb wäre es mal gut zu wissen, wie das genau abgelaufen ist. wie das in deutschland abläuft, weiss ja jeder so hoffe ich aber ich kann mir vorstellen, dass es in anderen ländern andere modalitäten gibt und nicht zwingend einen fahrzeugbrief. aber einen eigentumsnachweis muss es da auch haben. also erklär doch endlich mal die sache mit den ausländischen papieren
OK ich versuch es mal Jeep kauf in Luxemburg, Der Jeep war schonmal in Deutschland zugelassen. Kennzeichen werden in Luxemburg Personengebunden Vergeben also die Nummer wechselt nie wieder man nimmt die Nummer sein leben lang mit. Es gibt in luxemburg einen Kfz Brief der ist Grau und hat einen gelben abschnitt, wenn Das Fahrzeug abgemeldet werden soll muß der Graue teil an die Zulassungsstelle geschickt werden erst dann wird der Pkw abgemeldet, somit ist der Brief weg. Es gibt dann leider kein Original Dockument mehr nurnoch eine Kopie, auser die COC bescheinigung des Herstellers aber die gilt es ab 1998 er Baujahr. Zulassung in Deutschland ist eigentlich kein Problem es reicht in der regel der Kaufvertrag eine Deckungskarte der Personalausweiß und das Auto muss vorgestellt werden und natürlich eine TÜV abnahme gemacht werden. Aber dann kommt das Deutsche Beamtentum in Trier zum beispiel ist das in der Form möglich aber hier im Landes inneren ist das eine Auslegungssache vom Sachbearbeiter das liegt in seiner willkür ob er es macht oder wie bei mir keine Ahnung hat und sich erst beim Vorgesezten erkundigen muß naja leztentlich wollte sie nur ein Original Papier haben das Sie sicher gehen kann das das Fahrzeug nicht zweimal zugelassen wird aber es ist immer individuell zu betrachten.
ok. das bringt etwas licht in den tunnel aber mal nicht so sehr über das deutsche amt schimpfen. weil, wenn du dein auto verkaufst, die mit SICHERHEIT noch die ausländischen papiere haben. will damit sagen, dass die behörden dir doch deine alten deutschen papiere hätten mitgeben können. also ämter nehmen sich anscheinend weltweit nichts
die alten werden ja ungültig gemacht es werden nur Kopien gemacht aber die konnten anhand der Kopie sehen das es den Wagen schonmal in Deutschland gab also alles halb so wild alles nur ne frage der Auslegung und dess wissens des Mitarbeiters in der Zulassung.