Zwei Wochen Grand Cherokee

Diskutiere Zwei Wochen Grand Cherokee im JEEP Grand Cherokee WK2 Forum im Bereich Grand Cherokee; So, nach 2 Wochen Eingewöhnung hier mal der komplette Bericht Was haben Jeep und Mercedes gemeinsam? Beide haben Geländewagen für den Krieg...

  1. #1 Foxhound, 31.07.2010
    Foxhound

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    Marco
    So, nach 2 Wochen Eingewöhnung hier mal der komplette Bericht

    Was haben Jeep und Mercedes gemeinsam? Beide haben Geländewagen für den Krieg gebaut – aber die Typen mit dem Jeep haben gewonnen, zum Glück. Das zum Thema Geschichte, denn 53 Jahre später gehörten beide Firmen unter DaimlerChrysler zu-sammen und das Resultat kann sich sehen lassen.

    Eins vorweg: Nein, ich brauche keine Schwanzverlängerung. Das Auto hat mir schlicht und einfach gefallen. Desweiteren bin ich der Ansicht dass alles unter 1,5 Tonnen kein Auto ist. Ursprünglich sollte es ein Dodge Caliber werden, aber es wurde ein 2005 Jeep Grand Cherokee. Fündig wurden wir beim Chrysler/Jeep/Dodge-Händler in Grimma: Ein 5 Jahre altes Exemplar in Silber mit nagelneuem Werks-Austauschmotor – der Vorbesitzer hat es tatsächlich geschafft die erste Maschine bei 99.400 km zu verheizen. Ein teures Verheizen, denn der Austauschmotor schlug für ihn, das Autohaus und Chrysler Deutschland mit saftigen 16.000 Euro auf‘s Konto. Mit 99.462 km stand der Jeep beim Händler, für 19.500 € unterschrieben wir den Vertrag. Dazu gab's zwei Jahre Garantie auf den neuen Motor und ein Jahr Gebrauchtwagengarantie. Abgesehen von einigen Gebrauchsspuren ist der Wagen optisch wie technisch top. Die Werbeaufschrift ließ ich absichtlich dran – wenn Chrysler/Jeep/Dodge schon keine Werbung macht, muss ich das eben übernehmen.

    Design

    Der Grand Cherokee der Reihe WK (EU-Modell WH) orientiert sich im Gegensatz zum runderen Vorgänger an der ersten Baureihe ZJ. Die Seitenlinie ist kantig. Die Frontpartie mit dem 7-Slot-Grill und den elegant geformten Scheinwerfern wirkt einerseits freundlich, andererseits typisch amerikanisch aggressiv. Zu erwähnen sei, dass es 2007/2008 ein Facelift gab, bei dem die Frontpartie modifiziert wurde. Auch an Chrom wurde nicht gespart. Neben dem Chrom-Grill gibt’s Zierleisten über die Fahrzeuglänge und am Heck. Auch wirkt der Grand Cherokee deutlich größer als er tatsächlich ist. Mit einer Länge von 4,75 Metern ist er einen Zentimeter kürzer als ein VW Passat. Dieser – zugegeben seltsame – Vergleich gilt all jenen, die Geländewagen grundsätzlich als Parkplatz-Verstopfer verteufeln und privat einen, sagen wir mal, einen Passat fahren.

    Innenraum und Ausstattung

    Der EU-Grand Cherokee kam als Teilesatz aus den USA und wurde in Graz (Österreich) zusammengebaut. Ja, dort wo BMW auch den X3 bauen lässt. Man liest und hört im Zusammenhang mit amerikanischen Autos viel von billigem Plastik, aber so schlimm ist es garnicht. Im Übrigen habe ich mir nie die Aufgabe gestellt, meine Eier an der Mittelkonsole zu reiben um zu sehen ob mir die Materialien schmeicheln. Die Türinnenseiten und die Hutze der Mittelkonsole über dem Navi sind mit gut vernähtem Kunstleder überzogen und sehen sehr wertig aus. Der Rest ist in der Tat Plastik. Andererseits handelt es sich hier um einen Jeep – ein bisschen rustikal muss sein – und leicht zu reinigen ist es sowieso. Der Innenraum präsentiert sich insgesamt ergonomisch perfekt und aufgeräumt. Und auch den Fugen-Fanatikern sei gesagt, dass die Spaltmaße stimmen. Die schicken Rundinstrumente mit Chromringen tun ihr übriges. Das Vorurteil, das amerikanische Autos schlecht verarbeitet sind, ist also hiermit vom Tisch! Die Ausstattung ist nahezu komplett. Navi, Tempomat, Ledersitze … Limited eben. Toll ist auch, dass man die Pedalerie verstellen kann. Das Soundsystem ist richtig geil: Mit AC/DC erlegt man einen Vogel auf 100 Meter Entfernung. Das Platzangebot ist vorn üppig, hinten leider nicht ganz so üppig. Wenn wir zu dritt unterwegs sind, muss der Beifahrersitz ziemlich weit nach vorn gerückt werden, damit der Hintermann Platz für die Beine hat. Angesichts der Fahrzeuggröße finde ich das etwas makaber. Aber immerhin: Es reicht für Kinder (gottseidank hab ich keine). Die Zuladung beträgt übrigens 588 und die Anhängelast 3.360 Kilo.

    Fahrleistungen und Fahrgefühl

    Unter der Haube verbirgt sich kein V8-Benziner sondern ein 3.0 V6 Common-Rail-Diesel OM642 von Mercedes. Der Motor wurde im Modelljahr 2007/2008 auch in den USA angeboten. Er leistet 218 PS und klingt sogar richtig satt, denn das im Leerlauf Truck-ähnliche Grollen wird beim Anfahren und Beschleunigen zu einem verblüffend giftigen Fauchen. 510 NM werden ab 1.600 Touren bereitgestellt, in der Praxis merkt man aber bereits ab Leerlaufdrehzahl einen bulligen Schub. Dabei läuft der Motor sehr kultiviert. Die Kraft wird von einer ebenfalls von Mercedes stammenden 5-Stufen-Automatik verwaltet. In 9 Sekunden soll es von 0 auf 100 gehen und 201 km/h soll er Spitze rennen. Die Höchstgeschwindigkeit ist mir jedoch egal, denn ich fahre nie schneller als 130. Da mein Jeep einen nagelneuen Motor hat, der zum Übergabetermin gerade mal 62 km Probefahrt abgespult hatte, hab ich ihn die ersten 500 km geschont und mich an die Anweisungen der Betriebsanleitung gehalten. Erst nach 800 km hab ich das erste Mal den Kickdown genutzt, um an einem Traktor vorbei zu kommen. Die schon lange eingefahrene Automatik hat sich noch nicht an den neuen Motor gewöhnt und schaltet im Kickdown noch etwas ruppig. Laut Betriebsanleitung legt sich das aber mit der Zeit. Den Handschaltmodus hab ich noch nicht probiert. Es sei angemerkt: Der Motor gilt bei regelmäßiger und ordentlicher Wartung zuverlässig langlebig. Nicht zuletzt wird er auch im Sprinter verbaut und muss dort ganz andere Belastungen aushalten. Nun, zum Glück bedurfte es nur einem neuen Motor, denn das Getriebe ist völlig okay. Die Federung ist relativ straff, aber nicht unkomfortabel. Man fährt sehr entspannt.

    Kosten

    Und jetzt kommen wir zum moralischen Lieblingsthema aller Geländewagen-Gegner und Öko-Freaks: Den stets kritisierten und ach so hohen Verbrauch. Im Prospekt stehen kombiniert 10,2 Liter pro 100 km. Nun, derzeit brauche ich 10,3 und der Motor ist noch nicht mal eingefahren! Ist zwar nicht politisch korrekt, aber ein durchaus akzeptabler Wert für 2,3 Tonnen amerikanisches Blech und 218 PS. Auf einer langen Autobahnfahrt mit tempomatischen 120 ging es sogar runter auf 7,5 Liter. Insgesamt fahre ich ihn nach US-Normen: Landstraße 90, Autobahn 120-130. Das hält den Verbrauch unten und wird dem Auto gerecht. Mit der ersten Tankfüllung hab ich 767 km geschafft und es war noch nichtmal die Reservelampe an. Die Kfz-Steuer beträgt 463 Euro. Wer einen Jeep Grand Cherokee will, kauft ihn am besten gebraucht als scheckheftgepflegten Leasing-Rücklaufer. Denn die Neu-Preise sind recht happig, der Wertverlust extrem und im September kommt bereits der nächste, völlig neue Grand Cherokee. Die Gebrauchtwagen-Preise ab Modelljahr 2005 liegen je nach Ausstattung (Laredo, Limited oder Overland) und Laufleistung zwischen 16.000 und 26.000 Euro. Auch bei Modellen mit jenseits der 100.000 km kann man beherzt zugreifen, wenn ein lückenloses Scheckheft vorhanden ist. VORSICHT: Am besten als Familienauto nutzen. Ich teile mir die Vollkasko mit meinen Eltern (die ihn meistens für Transporte nutzen), das sind (dank meiner 21 Jahre) 206 Euro im Monat von denen jeder ein Drittel zahlt.

    Fazit

    Warum einen Geländewagen fahren, wenn man damit nie ins Gelände fährt? Der Jeep Grand Cherokee gibt die Antwort: Weil man einfach cool unterwegs ist. Cool nicht im Sinne von dicker Hose, sondern eben ganz entspannt. Hektik? Kenn ich nicht. Rasen? Das überlasse ich den geleasten Vertreter-Kombis. Der Jeep Grand Cherokee der WK/WH-Reihe ist in meinen Augen die gelungenste Kombination aus dem American way of drive und europäischen Verbrauchsansichten - und dazu ein absolut bezahlbares Spaßmobil!

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  2. #2 Boomzilla, 01.08.2010
    Boomzilla

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    Schöner Bericht.
    Beim Thema Hektik und Rasen kann ich Dir zu 100% zustimmen. Kenne ich in meinem Z auch nicht (mehr!).
    Der Verbrauch beim Z V8 ist zwar weniger moralisch und noch weniger europäisch, aber der Flair in dem Auto wird wohl auch bei den neueren Modellen ähnlich sein.
     
  3. #3 Danieljetzt, 01.08.2010
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    Danieljetzt Auf D schalten

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    Daniel

    Rasen kenn ich auch nur noch "vom hinterm Haus".

    Tempomat auf 110 KM/h und die Autobahn ist immer frei!
     
  4. #4 Boomzilla, 01.08.2010
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    Exakt so ist es. Dann juckt einen auch der Verkehr nicht mehr wirklich.
    Ich finde es aber vorallem faszinierend, wie der Wagen es schafft, einem diese Gemütlichkeit einzuflüstern. Bevor ich meinen Z hatte, war ich ein komplett gegenteiliger Fahrer - immer am Drängeln und Rasen - aber jetzt...


    Nico
     
  5. #5 Frankie, 10.08.2010
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    Schöner Bericht. :genau

    Am besten hat mir dieser Satz gefallen:
    :-)

    Zum Thema Hektik und Rasen kann ich Euch allen nur zustimmen. Es ist einfach faszinierend, wie ein Auto einen dahingehend umkrempeln kann. :grübel

    Vor ein paar Monaten habe ich ebenfalls von meinen Erfahrungen berichtet, vielleicht kommen Euch auch da ein paar Sachen bekannt vor. ;-)


     
  6. v8man

    v8man Master

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    Hi,

    was wundert mich ist welche Material kommt in Frage?

    Die Kunstleder an die Mittelkonsole oder die "ECHT LEDER" an die Eier?? :-):-)
     
  7. #7 needlees, 10.08.2010
    needlees

    needlees Jeeper

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    ...........Wie ich sehe, fährt da noch jemand in "Begleitung":

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    ...ich habe manchmal die Angewohnheit meine geliebte Schokoladenmilch bei
    kurzen Zwischenstopps an den unmöglichsten Plätzen zu parkieren, und vergesse
    sie dann bei der Weiterfahrt...


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    [​IMG]

    ...aber spätestens bei der Ankunft zuhause, finden wir dann wieder zusammen.
    Nein, Rasen kann man mir wirklich nicht nachsagen... :wink

    .
    .
    .
     
  8. Ferkel

    Ferkel Hängebauchschwein

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    Pascal
    Klasse Bericht !!! :daumen

    Macht spaß zu lesen, ich hoffe da kommt noch mehr :vertrag

    Gruß

    Pascal
     
  9. #9 offtheroad, 13.08.2010
    offtheroad

    offtheroad Guest

    In der Tat,
    ein Ami V8 mit Tempomat und Automatik macht gelassen.
    Mit dem 560 SEC war ich immer zu schnell, auch ein V8-aber eben kein Ami V8.
    Darauf folgte eine ZR1 Corvette,es mußte ja etwas noch schnelleres her.
    Aber was geschah nach 2-3 Highspeed Tests-die rechte Spur,der Tempomat und ich wurden die besten Freunde.
    Der Corvette folgten die Jeeps.Ist ja auch einfacher mit dem Aus- und Einsteigen-Mann wird nicht jünger:happy und die Straßen nicht besser.
    Gruß offtheroad
     
  10. #10 markus1701, 20.08.2010
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    also was das lässige dahingleiten angeht, so hab ich diese erfahrung auch mal gemacht, aber in meinem seligen 528. klar, der hat locker über 200 geschafft, aber darauf hatte ich gar keine lust. das beste war: man kam immer ganz entspannt am ziel an und hatte für die raser nur ein müdes lächeln übrig. jetzt fahr ich wieder golf und bin am heizen ohne ende, obwohl der nur halb so viel ps hat. schon komisch. da ich aber schon mit den großen jeeps liebäugele bin ich guter hoffnung, diese erfahrung nochmal zu machen.

    gruß

    markus
     
  11. #11 painter, 20.08.2010
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    painter Guest

     
  12. #12 Frankie, 20.08.2010
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    Vielleicht liegt es auch daran, dass man weiß, dass die Leistung da wäre, wenn man sie benötigen würde.
     
  13. #13 painter, 20.08.2010
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    painter Guest

    das stimmt mit sicherheit,ich glaube wir männer brauchen das fürs ego:genau
     
  14. #14 Frankie, 20.08.2010
    Frankie

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    So wie Frauen Schuhe? :-)
     
  15. #15 painter, 20.08.2010
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    painter Guest

    stimmt!!!
    noch ein dummer spruch,"ALTE AUTOS JUNGE FRAUEN"was will man mehr????
     
  16. #16 Frankie, 20.08.2010
    Frankie

    Frankie FTW

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    Frank
    :-) :-) :-) :daumen

    Apropos Gelb:

    Steht auch dem XJ:

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  17. JGCH

    JGCH JAWW

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    Chris
    Und die 5.9er Felgen stehen "Ihr" auch!


    So.... genug OT


    :bähh
     
  18. #18 Mike 63, 22.08.2010
    Mike 63

    Mike 63 Member of the Offroadies

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    Meine Antwort dazu...:D.

    --Vielleicht liegt es auch daran, dass man weiß, dass die Leistung da wäre, wenn man sie benötigen würde. --

    Ab und an muß doch mal geprüft werden ob noch alles beisammen ist,:daumen

    oder nicht:happy

    persönlich kommt mir kein Diesel untern Hintern ..:nö..da bin ich (eigensinnig) aber das kommt nur in ne Heizung.


    Gruß Michael
     
  19. #19 Foxhound, 23.08.2010
    Foxhound

    Foxhound Jeeper

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    Marco
    Hört man nicht raus beim 3.0, der klingt verblüffend satt:

    http://www.youtube.com/watch?v=I1dRMTSwIGc
     
  20. Ferkel

    Ferkel Hängebauchschwein

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    Pascal
    Morgen

    Ich glaub , das man durch die hohe Sitzposition und das Gefühl einen großen Wagen zu steuern, eher dazu neigt zu cruisen.

    Bei einem Golf wie oben genannt sitzt man ja Heutzutage schon recht sportlich.
    Die Sitze sind sportlich ausgelegt und das Fahrwerk ist sehr viel straffer.
    Und die Sitzposition vermittelt überzogen gesagt : Gokartfeeling.

    Und in einem Golf zu sitzen der nur 1.4 oder 1.6 L Hubraum hat, muss man immer sehr viel Orgeln bis man mal 80 km/h erreicht hat .

    Und wenn der V8 auch noch einen sportlicheren Auspuff hat will man eh nimmer so viel treten.
    Ohne S- Auspuff hört sich die WJ Reihe aber sehr dezent an.

    Da hat der Michael mit seinem 5.9 er schonmal einen Riesenvorteil.

    Ich glaub da will man eher das langsame gebrabble als ein ständig nervendes dröhnen in hohen drehzahlen.

    Ich steh ja bekanntlich auf Diesel mit so nem Sound
    http://www.youtube.com/watch?v=RY0Ef_Qr2B4&feature=related

    Gruß

    Pascal
     
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