YJ neue Doppelgelenk Kardanwelle

Diskutiere YJ neue Doppelgelenk Kardanwelle im Modification & BuildUps Forum im Bereich Allgemeine Technik; Hallo, wenn ich was mache, dann richtig – kaputt. Beim letzten Ausflug nach Saverne habe ich das Kreuzgelenk der hinteren Gelenkwelle...

  1. timos

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    Hallo,

    wenn ich was mache, dann richtig – kaputt.

    Beim letzten Ausflug nach Saverne habe ich das Kreuzgelenk der hinteren Gelenkwelle geschrotet. Dachte ich zumindest. Leider ist es viel mehr als das:

    Dass die U-Bügel nachgeben haben ist einleuchtend, immer noch besser als die Achse oder Getriebe. Dass es dabei den Flansch zerreißt, hatte ich auch schon (zwar noch nicht so schlimm, aber einer der seitlichen Zapfen hat es noch immer gekostet). Zu meinem großen Erstaunen ist auch die neue Kardanwelle nicht mehr zu retten. Hier hat es richtig zugeschlagen:

    Kreuzgelenkbügel verbogen
    [​IMG]

    Kreuzgelenkaufnahme ist oval
    [​IMG]

    Flansch ist ausgerissen
    [​IMG]
    [​IMG]

    Schiebestück ist fest (verdreht oder verbogen?)
    [​IMG]

    • Habt Ihre Erfahrungen mit einem Rundflansch Umbau?
    • Kann ich die Mutter am Kegelrad einfach wieder anziehen? Ich weiß problematisch wegen der Vorspannung (Losbrechmoment). Komischerweise war die Schraube leicht zu lösen, war also auf keinen Fall mit 220 (irgendwas)Nm angezogen. Vielleicht wegen der Spannhülse (muss die neu?). Auf jeden Fall kann ich selbst die Achse nicht aufmachen und einstellen!
    • Ich habe mir mal Rutschkupplungen (http://www.rw-kupplungen.de) angesehen. Wenn man darüber nachdenkt, wie fiel Nm sollte für den Normalbetrieb an der Gelenkwelle ausreichen? Ich dachte so ca. 400Nm(Motor) *2,0 (Wandler) *2,8(1Gang) *3,0(Untersetzung) = ca. 6700Nm! Was denkt Ihr? Ist das zu hoch gegriffen (Ist da die Welle schon Schrott)
     
  2. #2 Thierry, 06.03.2012
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    Wenn das der gleiche Flansch wie bei einer CJ D30 ist kann ich dir einen schicken :pfeiffen

    Hab ich da, nicht schön aber i.O.

    Melde dich halt.
     
  3. #3 bezwinger, 06.03.2012
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  4. #4 SittingBull, 06.03.2012
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    hab ich unterm Skull - an VA und HA
    bis jetzt hälts jedenfalls noch :-)

    @timos
    Also wir standen ja hinter dir als du den Hügel raufwolltest,
    aber das das Ganze solche Ausmaße annimmt, hätte ich nicht
    gedacht - der Stroker scheint ganz schön zu reissen
     
  5. Hede

    Hede Master

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    Hi Ron,

    der Stroker ist seit MMP 2010 Geschichte. Ist nur ein normaler 4l. drin., hat trotzdem gereicht fürs verreißen.

    Gruß

    Hede
     
  6. #6 Thierry, 06.03.2012
    Thierry

    Thierry Master

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    Da wäre ich mir jetzt nicht so sicher :cool
     
  7. Hede

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    Hi Thierry,

    gut, mag sein. Dann habe ich es einfach nicht mitbekommen, dass wieder ein Stroker drin ist.

    Gruß

    Hede
     
  8. timos

    timos Jeeper

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    Hallo,

    also der Stroker ist wieder seit 2011 MMP drin. Hat also genau ein Jahr gebraucht, Dafür aber auch mit mehr Wurms also vorher (Verdichtung erhöht).

    Also Ihr habt mir zugeschaut. Hab ich‘s übertrieben?:grübel
    Manuela meinte nach dem dritten Anlauf hätte ich aufhören sollen. Klar, habe ich mich bei jedem Anlauf gesteigert, aber ich hatte nicht das Gefühl zu übertreiben. Das war im 2er Gang beschleunigt mit allen Sperren. Beim ersten Hopser (beim Einfedern) hat‘s geknallt. Das muss der doch abhaben können. Das war doch nicht erster Gang Vollgas und Hirnlos. Ich verstehe es nicht, bin ich zu Grob oder mein Material zu schwach.

    Zum Tema:
    War beim Gelenkwellenbauer (alter Hase um die 60Jahre mit viel Erfahrung). Er sagte ein Umbau auf Rundflansch ist das Beste, da hat man mehr Möglichkeiten und Auswahl für den Aufbau der Welle. Von diesen Spicer-Dingern hält er nicht viel.
    Von den Drehmomentbegrenzern rät er ab, die kennt er von Landmaschinen. Da würde ich mir nur zusätzliche Fehlerquellen einbauen.

    Jetzt sehe ich hier auch den Tipp mit dem Rundflansch. Also habe ich mir nun bei ASP-Eberle den 6-Loch Flansch mit Gegenstück (für 82mm Kreuze) geholt. Dazu die Quetschhülse, Simmering und Mutter. Übrigens: Kann ich das einfach zusammenschrauben oder sollte ich das Losbrechmoment kontrollieren? (wo bekommt man den so ein Losbrechmomentmessdigens her)

    @bezwinger @SittingBull

    • Wie sieht den die Getriebeseite bei euch aus?
    • Würde das gleiche auch vorne an der Dana 30 passen (Also Flansch, Simmering und Mutter)?
    • Muss das Kreuzgelenk am Differenzial so gerade wie möglich stehen, oder ist es besser Getriebe Abgang und Differenzialeingang parallel zu haben?
    Großes Vertrauen in die Konstruktion scheinst Du ja nicht zu haben, ich meine nur wegen des Fangbandes:daumen Ob mir das auch geholfen Hätte? Jedenfalls ist die Kardanwelle wegen des Einschlagens krumm und damit Schrott.:monk
     
  9. #9 bezwinger, 07.03.2012
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    so . mit lkw kardaanwellen . [​IMG]

    vorne auch ... aber jetzt mit mogachsen ... gibs doch bei asp ...auch .

    und die welle wird um 3,5 cm länger ... glaub ich .
     
  10. #10 bezwinger, 07.03.2012
    bezwinger

    bezwinger Master

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    ich war mal schnell in der garage um ein bild zu machen ...

    das eine ist ein dana 300 ist aber von der splinzahl gleich wie dana 30 und vtg ausgang 231 vorne
    das untere rechte ist von der dana 35 ...hat einen dickeren flanch .

    [​IMG]

    nein die teile verkaufe ich nicht ...brauch ich noch für den umbau auf dana 300 wenn das 242 den geist aufgibt ...oder als winter projekt ;-) 2013/14
     
  11. #11 SittingBull, 08.03.2012
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    Übertrieben würd ich nicht sagen...
    Ich war eher enttäuscht, daß du da nicht hochgekommen bist,
    nachdem alle anderen "fast mit Leichtigkeit" da hoch sind :nachdenklich
    Lags am kurzen Radstand des YJ? Reifen?
    Jedenfalls an der Power nicht - Kraft scheint ja genug da zu sein

    Getriebeseite ist alles geblieben wie es war.
    An der D30 hab ich diesselbe Konstruktion wie hinten an der D44.
    Dem Winkel vom KG am Diff hab ich vorerst keine weitere Beachtung geschenkt....
     
  12. #12 Eagle Eye, 08.03.2012
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    Eagle Eye auch mal nach vorne gucken

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    ich bin ja nur laie.
    würde dennoch behaupten, dass es nicht alleine dieser einsatz gewesen ist.

    für mich sieht es aus, als wäre die ganze sache nicht richtig fest gewesen und hat sich
    im laufe der zeit schön rund- bzw. oval-gejuckelt.

    rundflansch :nachdenklich ........ wie wird sich dadurch dein knick-winkel ändern ??
     
  13. timos

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    Hallo,

    Ja, ich war auch irritiert, das eine so einfach aussehende Passage ein Problem darstellt. Ist schon klar, dass es an der Kraft nicht gelegen hat, da wäre ein Suzuki (mit einem viertel der Leistung)mit Leichtigkeit hochgefahren. Die Reifen sind ja nun auch nicht abgefahrene Sommerreifen, sondern neue Simex Extreme Trekker. Den Radstand halte ich persönlich noch am wahrscheinlichsten, obwohl auch andere Wrangler (mit kurzem Radstand) da hochgefahren sind. Das fahrerische Können halte ich für diese Passage auch für irrelevant, da keine Spur zu finden war – einfach durchfahren.

    Ich habe oft das Problem, dass ich mit dem Yps hängen bleibe (insbesondere die Steigfähigkeit scheint bescheiden zu sein) und bin mittlerweile der Meinung, dass trotz der Umbauten und Bemühungen meinerseits (ein gutes Fahrzeug aufzubauen) das Ganze nicht so gut funktioniert wie ich mir das vorgestellt habe. Da erinnere ich mich an einen Spruch eines Kuppels aus dem Rennsport: Wenn Du eine Sache verbesserst, wird ne andere Sache schlechter.

    Meine Idee war es, ein Fahrzeug mit Straßenzulassung so gut wie möglich Geländegängig zu machen, um selbst schwierige Passagen mit Leichtigkeit (und Reserven) zu bewältigen. Also nicht mit Anlauf, Gewallt und Todessehnsucht durchzukämpfen. Was habe ich jetzt: Ein Fahrzeug, welches zwar einige schwierige Passagen mit Leichtigkeit bewältigt dafür aber einige leichte Sachen überhaupt nicht kann und auch schnell unsicher wird. Ich meine damit: Er kann viel und geht weit, hört aber abrupt und ohne Vorankündigung auf und es kommt schnell in einen gefährlichen Bereich. Sicherlich gehört auch fahrerisches Können, Erfahrung und eine gute Einschätzung der Situation zum Beherrschen seines Fahrzeuges dazu. Aber beim Wrangler (jedenfalls bei meinem)ist es wohl Grundvoraussetzung, da einem der Wagen nichts verzeiht. Er ist einfach nicht gutmütig und sanft, es ist ein WRANGLER.

    Zurück zum Thema:
    Heute kam das Material an. Leider bekomme ich die Welle erst nächste Woche gefertigt. Also das Wochenende im Bösen Wolf fällt definitiv aus. Das heißt, ich werde trotzdem vorbeikommen, aber nicht ins Gelände fahren.
    Ein Problem habe ich noch: Wie wird der Flansch richtig am Kegelrad Angezogen? Also die Werkstatthandbücher habe ich hier.
    Leider habe ich ohne das Drehmoment zu messen voreilig den alten Flansch abgeschraubt. Nun, nach dem ich die Anleitung gelesen habe, stellt sich die Frage, wie ich ohne dieses gemessene Drehmoment vorgehen soll. Hat da jemand Erfahrung und kann mir weiter helfen?

    Außerdem bräuchte ich dieses Messgerät (0-5Nm) um des Losbrechmoment (Lagervorspannung) zu messen. Leider kann ich sowas nirgends finden. Hat da jemand einen Tipp für mich?

    Ich habe mich bis jetzt noch nicht an die Achsen gewagt. Daher bin ich etwas unsicher, da ich nur die Theorie aus dem Werkstatthandbuch kenne (und natürlich keine Spezialwerkzeuge habe).
     
  14. timos

    timos Jeeper

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    Hallo,

    so hier mal paar Bilder von den 6-Loch Rundflanschen die es bei ASP-Eberle gibt. Die 6 Schrauben mit Muttern waren bei dem Rundflansch dabei.
    [​IMG]
    [​IMG]

    Der Umbau auf Rundflansch beeinträchtigt die Kardanwellenlänge mehr als ich dachte. Es sind rund 2,5cm also 1 Zoll Unterschied. Hätte ich jetzt nicht gedacht, da wird die Kardanwelle noch kürzer.
    [​IMG]
    [​IMG]


    Wie ich den Flansch anschrauben soll weiß ich noch nicht. Nach Lehrbuch muss der Dif-Krob raus, eine neue Stauchhülse rein und das Schleppmoment richtig einstellen. Auf dem Treffen im Bösen Wolf sagte man mir es würde ausreichen die Schraube mit Gefühl anzuziehen, sodass sich die Stauchhülse nicht weiter verformt und das Yoke fest sitzt. Tja, mit meinem(n) Gefühl(en) ist das so eine Sache :cool
     
  15. #15 SittingBull, 14.03.2012
    SittingBull

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    Du kannst die Stauchhülse auch ein zweites Mal verwenden -
    wärst nicht der erste, der das macht.
    Und wie schon gesagt - solange mit Gefühl anziehen, bis Yoke kein Spiel mehr hat.
     
  16. timos

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    Heute hatte der Gelenkwellenbauer endlich Zeit für mich. Der Flansch passte wunderbar, der Simmering war auch der richtige (Achtung: Der muss vom Innendurchmesser größer sein wie der für das normale Yoke, da der Rundflansch dicker ist). Wie schon vermutet musste die Welle 2,5cm gekürzt werden. Der verstärkte Ausgleich ist genau mittig eingepasst (3,5cm geht’s rein und raus) also genug Spiel nach beiden Seiten.
    [​IMG]

    Zum ersten Mal habe ich auch ein Auswuchtprotokoll zur Welle bekommen.
    [​IMG]


    Wie man sieht müsste ich noch die Achse drehen. Ich habe berechnet, dass 6 Grad ausreichen müssten. Das habe ich so gemacht: Ich habe die beiden Flansche vor dem Befestigen so aneinander gehalten, dass sie sich unten berühren und oben auseinander stehen, bis das Kreuzgelenk gerade stand. Die entstandene Lücke habe ich gemessen. Der Winkel beträgt 1cm auf 10cm Länge also asin(1/10) = ca. 6 Grad. Was sagt Ihr dazu, habe ich was übersehen?

    Das Öl werde ich auch noch wechseln. Kaum zu glauben 5L von dem 75W140 kosten 100€. SM werde ich nicht benötigen, da ich ja keine Reibsperre sondern eine 100% mechanische Sperre drin habe.
     
  17. #17 ollygpunkt, 15.03.2012
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    Deine Achse steht zu steil !
    der Pinion und die Welle sollten im Normalzustand (bei Doppelgelenkwellen) eine Linie bilden...
    und deine Welle ist etwas zu Kurz....aber das ist nur meine Meinung...je weiter das Schiebestück drinn ist desto Stabieler isse...und selbst wenn du Achse und VTG auf eine höhe bekommst ist da noch sehr viel Luft...
     
  18. #18 bezwinger, 15.03.2012
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  19. #19 bezwinger, 15.03.2012
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  20. #20 SittingBull, 16.03.2012
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    Sind da jetzt schon Keile drin?
    Wie schon angemerkt, Welle und Pinion auf einer Linie -
    evtl. den Pinion im Stand noch n kleinen Tick nach unten zeigen lassen,
    denn unter Last zieht die Welle das Diff nach oben (Achse dreht sich).
     
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