Steuergeraet

Diskutiere Steuergeraet im KFZ-Elektrik / Elektronik /Reparaturen /An + Umbau Forum im Bereich Allgemeine Technik; Hi Leutz, Seit neustem habe ich ja meinen 2.5'er XJ wieder. Der hat aber leider ein kaputtes ECM. Naja, ist ja nicht kaputt, ich muss ihn halt...

  1. #1 schauren, 10.12.2013
    schauren

    schauren das ungarische Landei.....

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    Hi Leutz,

    Seit neustem habe ich ja meinen 2.5'er XJ wieder. Der hat aber leider ein kaputtes ECM. Naja, ist ja nicht kaputt, ich muss ihn halt mit dem Föhn vor waermen, das es wieder ein Zündsignal gibt.

    Jetzt hab ich das Teil mal aus gebaut, aufgemacht und über nacht mal im Haus gelassen. Jetzt zu meinen Fragen.
    Was ist das für Zeug auf der Platine?
    Womit kann ich das Reinigen?
    Womit könnte ich es ersetzten?
    Hat einer vllt ein Schaltplan, oder Pinbelegung?
    Oder sonst einen Rat?

    Es muss eine defekte Lötstelle sein, sonst kann ich mir den Fehler nicht erklaeren.
     

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  2. #2 Eagle Eye, 10.12.2013
    Eagle Eye

    Eagle Eye auch mal nach vorne gucken

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    Carsten
    dieses zeug ist eine art gelee,
    ich glaube nicht, dass du es heile
    herausbekommst.

    ich habe meins mit WD40 abgewaschen,
    damit man einen klaren blick nach innen hat.

    einen defekt soll man daran erkennen,
    dass es deutlich blasen schlägt.

    mein steuergerät sieht aus,
    als hätte es schon einige kondensatoren
    aufkochen lassen.

    aber es scheint nicht defekt zu sein.

    einige blasen bleiben wohl auch bestehen,
    nachdem das gelee zeug da reingefüllt worden ist,
    sie stammen also vom befüllen.

    ich würde mich erst versichern,
    dass es wirklich am steuergerät liegt.

    wenn du feuchtigkeit vermutest,
    leg es ein paar tage auf die heizung zum austrocknen.


    und wenn du 100% sicher bist,
    dass es defekt ist, kannst du dich immer
    noch dran machen und es versuchen zu reparieren.

    würde mich freuen, wenn du dann ein paar bilder machst für uns.
     
  3. #3 schauren, 10.12.2013
    schauren

    schauren das ungarische Landei.....

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    Es ist gerantiert das Steuerteil. Komplette Zündanlage wurde gestauscht. Hallgeber schon 2x, OTgeber schon 3x. Der Motor hatte vorher Aussetzter, die durch den tausch des Zündtrafos verschwunden sind.

    Ich denke auch nicht das was abgeraucht ist, sondern nur gebrochen. Schlüsselmetode sagt Zündung.

    Wegen diesem Fehler hat mein Dad sich einen neuen Jeep KJ gekauft, aber das ist mein erster Jeep und seit 10 Jahren in der Familie. Der kommt nicht auf den Schrott!!!
     
  4. Mischa

    Mischa Guest

    Hai Laszlo,

    ich hab dir mal ne Mail geschickt. Solltest du damit nichts anfangen können,
    schicke mir doch mal bitte deine KBA, dann kann ich das Richtige raussuchen.
    BJ würde evtl auch reichen.

    Grüßle

    Mischa
    zurzeit ohne Jeep
     
  5. #5 HansPeter, 10.12.2013
    HansPeter

    HansPeter Guest

    Hallo Lazlo,

    Deine Bilder zeigen keine Platine und so ganz habe ich nicht verstanden von welchem Gel da die Rede ist. Eine Schaltung ist normalerweise trocken und hat höchstens an den Übergängen zur Leistungselektronik Wärmeleitpaste und die ist eine ziemlich zähe Angelegenheit. Wenn farbig schillernder Belag zu sehen ist, dann ist das Oxydation. Detonierte oder ausgelaufene Kondensatoren funktionieren garantiert nicht mehr, also kann's daher nicht kommen.

    Allerdings stimme ich mit Dir in Sachen kalter Lötstelle überein, denn 95% der KFZ-Steuerungsprobleme kommen genau da her. Also öffne das noch geschlossene Gehäuse. Die Verschraubungen dürften versiegelt sein. Schau Dir die Leiterplatte genau an. Kalte Lötstellen sind praktisch immer an Bauteilen, die groß sind und auch Wärme abgeben. Sieh Dir die Lötstellen genau an, nötigenfalls mit Spiritus reinigen. Wenn Du selbst Löten kannst, dürftest Du die Probleme sehen, wenn nicht, lass es jemanden nachlöten, der das kann und auch das geeignete Lötzinn nebst Lötkolben hat. Such Dir einen älteren Radio- und Fernsehtechniker oder Elektroniker über 50, die haben das noch gelernt und wissen sofort um was es geht. In solchen Fällen alle entsprechenden Lötstellen nachlöten. Das sind ja nur ein paar Handgriffe, den die Hauptarbeit liegt darin, das freizulegen.

    Viel Erfolg!
     
  6. #6 schauren, 10.12.2013
    schauren

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    @Mischa
    Leider ist nichts angekommen. Ich schick Dir gleich mal ne andere Email von mir, per PM

    @HansPeter

    Die gesammte Platine ist in eine Gelpaste eingegossen.

    Hab mal Bilder gemacht:
     

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  7. #7 HansPeter, 10.12.2013
    HansPeter

    HansPeter Guest

    OK, das dürfte ein Silikonmantel sein, dessen Sinn nur denen bekannt ist, die das haben machen lassen (Manipulationssicherheit etc.), denn Feuchtigkeits- und Vibrationsschutz ist anders. Technisch ist das Zeug also völlig überflüssig.

    Da kannst Du versuchen das ganze Zeug abzuziehen, das dürfte aber eine schöne Frickelei sein. Vielleicht hilft Erwärmung mit einem Föhn. Aber wenn es eine klebrige Masse ist oder wird, hat sich die Ur-Substanz möglicherweise schon zersetzt und Du hast einen Adventssonntag lang eine "Strafaufgabe".

    Frage: Ist die Hauptbestückungsseite der Leiterplatte in Kunstharz eingegossen? Das sieht so aus und könnte ein erweitertes Fehlerbild zur Folge haben.

    Schau den Überzug genau an, wo etwas eine andere Farbe hat oder sich anders anfühlt, könnte darunter ein Bauteil sitzen, das Wärme entwickelt. Die Lötstellen sind verdächtig. Ein zweites Augenmerk würde ich dann den Lötstellen der Leistungskomponente, rechts unten im Bild (auf der Rückseite ist der Kühlkörper) widmen, dann der Steckverbindung und dann den beiden ICs in der Mitte, hinter denen auch ein Kühlkörper aus der Vergussmasse ragt und die Komponente unten in der Mitte. Die hat wohl auch einen Kühlkörper.

    Im Notfall das ganze Zeug runtermachen und alle Lötstellen und Bauteile kontrollieren. Da das ein Mix aus konventionellen Bauteilen mit SMD und beidseitig bestückt ist, sollte man diesbezügliche Erfahung haben, sonst sind hinterher mehr Fehler da, als zuvor.

    Als Reinigungsmittel kann ich Spiritus empfehlen, der dürfte aber dem Labberzeug nichts anhaben können.

    Viel Erfolg!
     
  8. #8 schauren, 10.12.2013
    schauren

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    Danke schon mal für die Infos. Ich denke nicht das ich das selber Löten werde, hab dazu keine Erfahrung.

    Auch die Unterseite ist mit diesem Silikon zu. Die haben das einfach reinlaufen lassen. Man sieht ja auch auf der Unterseite, das es Luftblasen gab.

    Optisch kann ich jetzt noch nix erkennen, aber wenn man ein Schaltplan haette, könnte man es eingrenzen. Das Zeug bröhselt so vor sich hin. Das wird ein Spass.
     
  9. #9 HansPeter, 10.12.2013
    HansPeter

    HansPeter Guest

    Hallo Lazlo,

    das, was Du Unterseite nennst, ist eigentlich die Oberseite und da stecken die Elektronik-Teile drin. So ganz genau kann man das auf dem Bild nicht erkennen, aber immer dort, wo ein Blech oder ein Metallteil herausragt, sitzt unten ein Bauteil mit Wärmeentwicklung und genau da entsteht immer thermische Belastung und irgendwann über die Zeit löst sich die Lötstelle auf der anderen Seite.

    Selbst wer Erfahrung hat, sieht das höchstens jeder zweiten defekten Lötstelle an. Daher sollte man alle Lötstellen von beanspruchten Bauteilen - und die der Steckverbindungen - nachlöten. Ich würde das an Deiner Stelle so machen (lassen) und erst einmal bei den verdächtigen Punkten mit dem Entfernen des Schutzes beginnen, es reicht da, die Lötstellen frei zu machen.

    Du kannst die Einheit ja zwischendurch provisorisch anstecken und checken ob er wieder läuft. Übrigens: mit einem Schaltplan, den es vermutlich sowieso nicht gibt, kämst nicht weiter, denn dann bräuchtest Du die zugehörigen Meßgeräte und einen Prüfplatz, der die Motorumgebung simuliert.

    Bestimmt findest Du in Deiner Gegend leicht(er) jemand, der entsprechend löten kann. Stell ihm zuerst die Frage, ob er die Problematik kalter Lötstellen auf Leiterplatten kennt, dann brauchst Du nicht viel erklären.
     
  10. #10 schauren, 10.12.2013
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    Danke, so kann ich mir etwas arbeit sparen. Nur die Pins ausbuddeln. Aber wie bekomme ich es wieder dicht?
     
  11. #11 HansPeter, 10.12.2013
    HansPeter

    HansPeter Guest

    Gar nicht. Das ist sowieso längst nicht mehr dicht, falls es überhaupt jemals dicht war. Einfach so lassen. Auch ganz ohne das Labberding.

    Ich habe Dir die problematischen Stellen markiert, hauptverdächtig ist Pos 1, dann 2, dann der markierte Rest.
     

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  12. #12 schauren, 10.12.2013
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    Naja, ganz ohne Schutz ist auch nicht. Des Plastikgehaeuse ist ja nicht geschlossen und bittet so keinen Schutz gegen Spritzwasser. Heut war ich unterwegs und habe versucht jemanden aufzutreiben, der mir das Löten kan. Habe auch ne TelNr bekommen, aber der soll schwerzuerreichen sein und auch nicht besonders zuverlaessig. Aber arbeit soll TOP sein.....

    Naja, dann bin ich zu meinen Zweiradspezi und der kennt einen, der baut Steuergeraete für den Motorsport, schwergebiet Dragster. Morgen muss ich nochmal hin, dann hat er nach gefragt, ob er es macht.

    Falls nicht findet sich schon einer. Das Steuerteil passt ja in einen Briefumschlag und ne Post haben wir hier auch.
     
  13. #13 HansPeter, 10.12.2013
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    HansPeter Guest

    Wenn Du (unbegründete) Angst vor Wasser hast, noch einen letzten Tipp: Hinterher auf keinen Fall mit handelsüblichem Silikon abdichten. Die enthaltene Essigsäure ist Gift für die Elektronik.

    Gutes Gelingen!
     
  14. #14 Eagle Eye, 11.12.2013
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    doch auf dem zweiten bild.
    unter dem dreck.
    da steckt das zeug, dass er jetzt freigelegt
    und gereinigt hat.


    @LASZLO
    so wie die platine auf den ersten blick aussieht,
    wird es max. an einer kalten lötstelle liegen.

    viel erfolg beim suchen, wird nicht einfach.

    NEIN, ich bin kein elektroniker o.ä.
    hatte diese infos nur von gesprächen
    mit leuten, die sowas reparieren, als ich dachte,
    mein steuergerät sei defekt.
     
  15. #15 schauren, 11.12.2013
    schauren

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    Thx für die Infos. Werde weiter berichten.
     
  16. #16 HansPeter, 11.12.2013
    HansPeter

    HansPeter Guest

    Hier mein technischer Elektronik Senf:

    Hallo Carsten,

    Man kann davon ausgehen, dass 95% aller Steuergerät-Störungen von Lötstellen ausgehen. Man nennt sie zwar "kalte Lötstellen", aber i.d.R. sind das ursprünglich völlig korrekte Lötstellen, bei denen sich durch mechanische Belastung über die Jahre die Lötstelle vom Bauteilanschluss löst und sich dazwischen eine Mikrometer dünne Oxydschicht bildet, die je nach mechanischer Spannung (Temperatur) mal Kontakt gibt und mal nicht. Das sieht man der Lötstelle nur an, wenn der Fuß des Bauteils schon schwarz ist und ein Oxydring um die Lötstelle geht, das muss aber nicht zwingend der Fall sein. Daher sollte man immer alle verdächtigen Befestigungen sorgfältig nachlöten. Wer lausiges Lötzinn vom Baumarkt verwendet, dessen Flussmittel beim Löten brodelt und kocht, schafft sich u.U. mehr neue oder zukünftige Probleme, als Fehler zu beheben, denn so entstehen echte kalte Lötstellen.

    Diese Grundproblematik ist den Entwicklern bekannt und man steht vor dem Dilemma Leistungselektronik, die warm wird, oder größere Komponenten wie Relais (deren Schalterschütterungen sind problemursächlich) oder Steckverbindungen etc. von leistungsloser Elektronik zu trennen. Das kostet nicht nur mehr, sondern erfordert zusätzliche kritische Verbindungen.

    Ein Verguss in Silikonkautschuk wie hier gesehen, macht m.E. gar keinen Sinn, denn er ist so nicht 100% wasserdicht und konserviert höchstens eingedrungene Feuchtigkeit. Spitzwasser wird sowieso vom Gehäuse abgehalten und die Steckverbindungen sind auch niemals wasserdicht.
     
  17. #17 schauren, 11.12.2013
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    Hab die Nummer von dem Typen, der die Elektrik der Rennmaschinen macht. Montag hat er Zeit.
     
  18. #18 Eagle Eye, 12.12.2013
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    danke für die ausführliche erklärung :daumen
    einiges habe ich sogar verstanden :-)


    naja, wenn man sich aber den dreck, der an der masse haftet anschaut,
    scheint es doch auch ordenlich was abzuhalten.

    immerhin sind hier schon ein paar jahre vergangen.
     
  19. #19 HansPeter, 12.12.2013
    HansPeter

    HansPeter Guest

    Danke, ich versuch's auch verständlich zu erklären und nicht nur Behauptungen rein zu werfen.:vertrag

    Stimmt. 20 Jahre. Schau mal in einen 20 Jahre alten Computer oder Fernseher rein. Oder nimm einen 5 Jahre alten, den wirst Du eher finden. Da schaut's viel übler aus. Elektronik ist weitaus unempfindlicher, als oft angenommen wird. Ein halbwegs gut geschlossenes Gehäuse reicht völlig aus, insbesondere, wenn Steckverbindungen sowieso offen sind. Wenn Abwärme entsteht hat so ein Silikondingens eigentlich gar nichts verloren.

    BTW: Sollte ein Jeep mit unvergossenen Steuergeräten unter Wasser geparkt werden, ist der in ein bis zwei Tagen wieder fahrbereit und sogar Radio und CD-Player tun wieder. So lange popelt man an den (längst undichten) Silikonverhüter bis man den zum Trocknen runtergezogen hat.

    Und wenn er technische Einkauf den Gegenwert von zwei oder drei Träger Becks Gold pro Fahrzeug investieren würde, könnten Lötstellenprobleme ein für alle Mal vergessen werden. Das wird aber nie passieren.

    Zurück zu Lazlo,

    ich schätze, dass sein Jeep ab Montag wieder läuft - wie am ersten Tag.
     
  20. XJ_ens

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    mit silikondichtstoffen.
    hier werden mal wieder fabeln in die welt gesetzt. das ist unglaublich.
     
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