Sterben für Afghanistan: Deutschland im Krieg

Diskutiere Sterben für Afghanistan: Deutschland im Krieg im Smalltalk Forum im Bereich Allgemeines; :party:pop Vielleicht sollten sich die meisten von euch auch mal mit der Geschichte des Landes auseinander setzen! UNd ganz wichtig sich mal...

  1. HeRu

    HeRu Keine Zeit für Jeep

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    :party:pop


    Vielleicht sollten sich die meisten von euch auch mal mit der Geschichte des Landes auseinander setzen!

    UNd ganz wichtig sich mal ein eigenes bild machen nicht nur das glauben was in den Medien berichtet wird.

    Jetzt muss ich auch mal fragen, wer hat sich das viedeo überhaupt angesehn??
     
  2. schwob

    schwob Jeeper

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    Kevin
    Wer glaubt den Medien:pfeiffen

    Ja, das meinte ich bei meinem ersten eintrag mit der Geschichte....Perser, Russen (Eis-Freier Hafen) Engländer (Great Game) wieder Russen, USA (aufstieg und fall Mudschahid), Taliban.....

    Das meist umkämpfte Tranistland in Zentralasien.....
     
  3. #23 Eagle Eye, 29.04.2010
    Eagle Eye

    Eagle Eye auch mal nach vorne gucken

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    Carsten
    och leute, nicht schon wieder.............

    habt ihr denn keine schönen filmchen über schrauber-aktivitäten am auto ??
     
  4. TheoYJ

    TheoYJ Ich habe keine Ahnung - davon aber viel...

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    Andreas
    Auf DEN Spruch antworte ich mal lieber nicht..... :pfeiffen
     
  5. schwob

    schwob Jeeper

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    :nö aber Jeep Bilder in AFG :zwille


    [​IMG]

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    Sorry, musste sein, tolle Vorlage:bähh:bähh:bähh:bähh
     
  6. #26 simplydynamic, 29.04.2010
    simplydynamic

    simplydynamic Master

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    Karsai ist sicherlich nicht die beste Lösung. Eher das kleinste Übel.
    Aber man hätte halt nie einen nicht Afghanischen Regierungschef dort etablieren können.

    Und das Deutschland ein sicherer Hafen für radikale Islamisten ist, ist halt eine Tatsache.
     
  7. #27 krabbe00, 30.04.2010
    krabbe00

    krabbe00 hat keinen jeep mehr

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    eigentlich doch für alle.


    @ TheoYJ
    wenn du jetzt betroffen bist, sei nicht traurig in deinem zweiten leben kannst es ja besser machen.;-)
     
  8. Mommel

    Mommel Jeeper

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    Sebastian
    ...ich war bis einschl. 2004 für 12 Jahre bei der Bundeswehr.1999 war ich mit beim ersten Kontingent in Albanien und im Kosovo für 6 Monate.Von der ersten Info,dass was im Busch ist,bis zu dem Zeitpunkt das ich in der TrAll saß,vergingen ca. 3 Wochen.

    Ich habe nie an der Wichtigkeit des Einsatzes gezweifelt,erst Recht nicht,nachdem wir die Verbrechen gesehen haben,welche dort unten an Kindern,Frauen und alten Menschen verübt wurden.

    Vieles was ich gesehen habe,werde ich nie vergessen und wenn ich auch nur ansatzweise davon berichte,schlägt meine Frau die Hände über dem Kopf zusammen.

    Ich habe das damals so gesehen,es ist mein Job,ich bin dafür mehr oder weniger gut ausgebildet,also fliegen wir da runter und erledigen das professionell.

    Damals gab es noch keine 6 Monate Vorbereitung,weil die Zeit einfach nicht da war.Riesige Flüchtlingsströme und ethnische Säuberungen machten ein Eingreifen erforderlich.

    Das war/ist Europa,also quasi vor der Haustür,dass war echt ok für mich,schon alleine um Menschen zu helfen.

    Und im Regelfall ist es so,dass man hier max. 1/4 von dem erfährt,was wirklich passiert und das ist gut so.

    Die Orden,welche man uns an die Brust heftete,waren uns scheiß egal.Wichtig war uns das Verständnis,dass wir Sachen erleben mussten,die den normalen Verstand eines durchschnittlichen Mitteleuropäers weit überstiegen.

    Verständnis von denen,welche selbst nie gedient haben,oder darin keinen Sinn sehen und sahen,wäre schön gewesen.

    Als Resüme kann ich sagen,ich habe mehr als 10 Jahre gedient, denke das ich mitreden kann und bereue nicht einen Tag,auch wenn es mich und mein Leben verändert hat.
     
  9. HeRu

    HeRu Keine Zeit für Jeep

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    Das kann man eigendlich 1 zu 1 auf Afganistan beziehen!
     
  10. TheoYJ

    TheoYJ Ich habe keine Ahnung - davon aber viel...

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    Nein, garantiert nicht. Auch in einem zweiten Leben würde ich diesen Beruf jederzeit und sofort wieder wählen - im Gegensatz zu der Meinung einiger Leute ist der nämlich NICHT überflüssig und dient nur dazu Leute zu schikanieren und denen Geld abzuzocken, sondern ist im Gegenteil sehr wichtig und unabdingbar für das Funktionieren einer Gesellschaft. Wir sind rund um die Uhr FÜR die Bürger, und NICHT GEGEN die Bürger da.
    Was glaubst Du was für eine Anarchie herschen würden, wenn es in Deutschland mal für 1 Woche keine Polizei gäbe - Morde, Plünderungen, Vergewaltigungen - hat dann ja alles keine Folgen und Kosequenzen mehr...

    Und zum Thema "hätte ja was lernen können" - ich glaube nicht, dass ich nach dem Abi meine Ausbildung und mein Studium mit Staatsexamen geschenkt bekommen habe - dafür musste ich arbeiten wir jeder andere auch.

    Ich stehe zu meinem Beruf - das ist nichts, wofür ich mich schämen müsste. Und bislang habe ich da nichts zu geschrieben, weil ich es nicht leiden kann, wenn jemand, der keine Ahnung von der Materie hat und sich eigentlich kein Urteil erlauben kann, Stammtischparolen deklamiert. Wir sind alleine hier in NRW 40.000 Leute, bei denen es (wie überall im Leben) natürlich auch "Bratzbirnen" gibt. aber einen ganzen Berufstand zu defamieren, nur weil man mal mit so einer "Bratzbirne" zu tun hatte, ist auch nicht fair.

    Andreas
     
  11. #31 White Savage, 30.04.2010
    White Savage

    White Savage Guest

    :daumen
     
  12. HeRu

    HeRu Keine Zeit für Jeep

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    :daumen x2 Man sollte auch bedenken das die Polizisten auch nur ihr Arbeit machen, die Gesetze werden von anderen erlassen!!
     
  13. BigPit

    BigPit Der, der aus der Eifel kommt

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    Ich habe absolute Achtung vor unseren Sicherheitsorganen, vor den Menschen, die sich für uns den Arsch aufreißen, für uns Ihre Gesundheit und ihr Leben aufs Spiel setzen, die die Einzelteile derjenigen zusammensammeln und in die Zinkwanner legen müssen, die sich im besoffenen Kopp zu Brei fahren, die überwiegend allein gelassen zusehen müssen, dass sie mit den teils traumatischen Erlebnissen zu Potte kommen.
    Ich weiß welchen Job die Junds und Mädels machen und mit welcher Selbstbeherrschung die den Tag überstehen müssen.

    Ich selbst würde mir noch nicht einen einzigen Tag in dem Job zutrauen. Noch vor Ende der Dienstzeit eines einzigen Tages hätte ich wahrscheinlich mehr Dienstaufsichtsverfahren an der Backe, als 2 Richter in einem Monat abarbeiten könnten.
    Ich ließe mich wohl nicht von irgendwelchen besoffenen anscheißen, anbrüllen, oder anspucken. Ebenso wenig ließe ich mich von niederem Gesocks, gleichwelcher Nationalität (auch Deutscher) auch immer, beschimpfen. Eine Warnung, zweite Warnung...Augen zu, die stählerne 8 auf dem Rücken und mit der grünen Minna ab in sichere Verwarnung.

    Klar muffelt es mich an, wenn ich wegen meines Auspuffs einen Rüffel bekomme, auch wäre ich wenig erfreut wenn ich mal in eine Radarfalle rumpele, oder wie meistens meine Papiere zu hause habe und dafür meine 20.--€ abdrücken muss. Aber da muss man eben durch, dass hat man einzig und alleine sich selber zuzuschreiben und somit verdient.
    Also lasst mir die Mitglieder der "Trachtengruppe" in Frieden.


    Zu dem Rest nehme ich jetzt mal besser keine Stellung.
    Nur soviel, als absolut "Daneben" sehe ich persönlich es an, wenn Bundeswehrsoldaten jetzt nach vielen Jahren plötzlich feststellen, dass ihr Job mit Waffen und Krieg zu tun hat und jetzt die Schw... einkneifen und kündigen. In Friedenszeiten gut gesichert und ungefährdet ohne existenzielle Sorge die Eier schaukeln und jetzt, wo der Job zu tun ist, kneifen und sich hinter " das sehe ich nicht ein, da haben wir nix zu suchen, oder ähnlichem Müll verstecken.

    Wenn ich den Job bei der Bundeswehr annehme habe ich zu marschieren wenn der Befehl kommt. Nicht mehr und auch nicht weniger.
     
  14. HeRu

    HeRu Keine Zeit für Jeep

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    Ich muß dazu mal eben was sagen, da ich es ja selber mitbekomme. Mann mus das so sehn das eine vielzahl der Soldaten die da gehen noch für was ganz anderes Unterschrieb en haben. Daher sehe ich das nicht so eng wenn die gehen.

    Aber ganz klar ist auch das alle die jetzt und in den Letzten 8 - 10 Jahren zur Bundeswehrgegangen sind auch für die einsätze unterschrieben haben.

    Und die Jungs unterschreiben alle für 4 - 8 - 12 Jahre in denen sie nicht Kündigen können. Denn nur ein Berufssoldat kan kündigen, alle Zeitsoldaten müssen ihre Zeit bei dem Verein bleiben. Das einzige wie ein Zeitsoldat da raus kommt sind Straftaten, allerdings dann inerhalb von 3 Tagen und unter wegfall aller Bezüge. Was bedeutet von heute auf Morgen nichts mehr zu bekommen auch keine Abfindung.
     
  15. schwob

    schwob Jeeper

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    Also auch n Zeitsoldat kann seine Dienstzeit verkürzen. Dieses "Du hast unterschrieben, da kommst nicht raus" gibt es nicht mehr.

    Weiß ich wirklich sicher also nicht anzweifeln, bitte!

    Und ja denke schon das nur weil jetzt Krieg dazukommt man nicht unbedingt den Schw.... einziehen darf und sich auf dem Ruhigen Friedensjob ausruhen soll....

    ....aber....

    ... ich verstehe jeden der irgendwo kündigt/geht weil der Arbeitgeber / Dienstherr seinen teil der Rahmenbedingungen nicht einhält.

    Und bei der Bw steht der Schutz des "Personals" meist dann im Focus wenn was passiert ist. Denke das kann jeder Unterschreiben der die Firma kennt. War auch bei KVM Kosovo nicht anders....Mommel?

    Abfindung auch toll, die wurde mir nichts dir nichts versteuert, die ist ja auch nicht zum verprassen gedacht, sondern für die differenz der rente....klar zahlt die keiner ein...:arghaber ohne die Gewerkschaft "Bundeswehrverband" wäre die nur noch die hälfte Wert.....glaube aktuell ist sie kpl Steuerpflichtig........Der Arbeitgeber ändert die Rahmenbedingung, schwupp di wupp.....:tanz:tanz
     
  16. Mommel

    Mommel Jeeper

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    ....also ich will dazu eigentlich nicht mehr viel erzählen,nur eines noch.

    Wenn man erlebt,dass Kameraden mit ihrem Radpanzer von einer maroden Brücke kippen,irgendwo in Albanien,weil die Bausubstanz das nicht her gab.Die Witwe des getöteten dann 4 Jahre später vor dem Bundesverwaltungsgericht scheitert,ihr die Versorgung verwährt wird,da es ja ein Unfall war und ihr Mann nicht im Kampf gefallen ist,dann denkt man schon um.Dieser Fall ist exemplarisch,aber kein Einzelfall.

    Man muss halt immer einiges hinterfragen und nicht mit wehenden Fahnen in den Tot rennen.

    Alles in allem machen die Jungs einen wirklich guten Job da unten.
     
  17. #37 simplydynamic, 30.04.2010
    simplydynamic

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    Aber das ist ja nicht die Schuld des einzelnen Soldaten oder Vorgesetzten, sondern ... tja, Regierung, Verteidigungsminister, Oberste Dienstherr, Berater.... ???


    Ich habe auch schon gehört, dass SOldaten vor ihrem Einsatz noch mal in private Schießkurse gehen um Gefechtsmäßiges schiessen zu lernen. Da sind die Dienstanweisungen der BW nicht so optimal ausgearbeitet.

    Traurig das Leute von privaten Sicherheitsfirmen eine bessere Ausbildung und auch tlw. Ausrüstung bekommen als unsere Soldaten.


    Aber da müssen wir halt zwischen der Politik für diesen Auftrag und den Soldaten die ihrer Pflicht nachkommen unterscheiden.

    Manchmal möchte ich auch eine Mauer drum ziehen und diese Länder einfach asphaltieren und zu einem großen Parkplatz machen.
    Wenn man allerdings einige Berichte über Somalia, Astan usw. sieht dann können einem die "vernünftigen" Leute da einfach nur Leid tun.

    Man kann vielleicht der Rot/Grünen Regierung Vorwürfe machen unsere Leute dahin geschickt zu haben, aber die Leute die für uns täglich den Kopf hinhalten (egal ob Polizei, Militär usw. ) auf die sollte man Stolz sein und vor allen Dingen zu ihnen halten.
     
  18. Mommel

    Mommel Jeeper

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    ...so sieht`s aus,deshalb habe ich für mich entschieden,die Uniform an den Nagel zu hängen...na ja,jedenfalls die der BW.
     
  19. schwob

    schwob Jeeper

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    ..du sprichst mir aus der Seele, genau das ist es was ich meine:daumen:daumen:daumen:daumen
     
  20. BigPit

    BigPit Der, der aus der Eifel kommt

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    Hier stimme ich mal vorbehaltlos zu !!

    In unserem Staate stimmt so einiges nicht. Es kann nicht angehen, dass unsere Soldaten mit schlechtem oder ungenügendem Material ihren Dienst machen müssen. Die Gegner werfen schließlich auch nicht mit Wattekugeln. Auch das schwuchtelige drumherumgerede der Vergangenheit über die Bezeichnung des Einsatzes. In meinen Augen ist das schlicht und ergreifend Krieg und nichts anderes und genau so muss alles behandet werden, der lebende Soldat, genau wie der tote oder dessen Hinterbliebene. Traurige, triefäugige Beileidsbekundungen unserer Volksvertreter helfen den Familien nicht weiter.

    Es kann auch nicht angehen, dass sich unsere Polizisten verprügeln lassen dürfen ( Der 1. Mai ist eines der besten Beispiele dafür) und selbst permanent mit 1/2 Bein vor Gericht stehen, nur weil der bemitleidenswerte Täter einen kennt, der einen kennt, der ein traumatisches Kindheitserlebnis hat. Man kann doch jetzt schon darauf warten, das nächste Woche wieder irgendwas, über einen bösen Beamten, der einem armen unschuldigen Randalierer eins über die Rübe zog, durch die Medien geht.

    Es kann auch nicht angehen, dass Krankenwagenbesatzungen kaum Rechtssicherheit und Rückendeckung des Staates in ihrem Beruf genießen und wegen allem möglischen Mist vor den Kadi gezerrt werden.

    Es kann nicht angehen, dass sich die gesetzliche Unfallversicherung, also letztlich der Staat, in unglaublich vielen Fällen herauswurstelt, weil gegen irgendeine UVV verstoßen wurde. Viele verletzte Feuerwehrkameraden können davon ein Liedchen singen. Würden immer alle UVV im Wortlaut der Vorschrift beachtet, ständen genau die, die diese beachten wegen versagen im Amt, wegen unterlassener Hilfleistung o.Ä auch wieder am Pranger.

    Also die Liste dessen was verbessert werden müsste ließe sich sicher noch beliebig erweitern, aber es langt, dass wir hier über Probleme der Soldaten, Polizisten und sonstigen Sicherheits und Rettungskräften reden.
     
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