Korrosionsschutz, oder besser Schadensbegrenzung

Diskutiere Korrosionsschutz, oder besser Schadensbegrenzung im JEEP Grand Cherokee ZJ / ZG Forum im Bereich Grand Cherokee; Ahoi alle zusammen, In der Grundsubstanz ist mein Kleiner ja noch ganz OK. Schweller hi.re muss nochmal gemacht werden, wurde schonmal was...

  1. #1 hagbard, 26.09.2012
    hagbard

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    Ahoi alle zusammen,

    In der Grundsubstanz ist mein Kleiner ja noch ganz OK. Schweller hi.re muss nochmal gemacht werden, wurde schonmal was eingeschweißt, aber stümperhaft und unzureichend.

    Von unten sieht er genz toppi aus, UBS regelmäßig gemacht. Allerdings fehlt mir die hohlraumkonservierung. Es ist genug Blech da, nix durchgerostet. Und das soll möglichst lange so bleiben.

    Ich habe schon einiges über Fluid-Film und Fertan gelesen, und als ganz gut empfunden.

    Was würdet ihr mir empfehlen. In den Hohlräumen ist schon etwas Dreck und Rost. Was als "Vorspülung" und erste Konservierung durchjagen, und was als Wachs dann als Schutz hinterher? Ev den vorhandenen UBS aussen auch entfernen, und neu machen, aber mit was?

    Ausserdem ist an der Türkante Beifahrerseite, über dem Dichtgummi und teilweise auch bei dem Dachträger (direkt aufm Dach) schonmal lackiert worden, und an einigen Stellen platzt der Lack durch Rost darunter. Genauso die untere Kante an der Heckklappe.

    Abschleifen, Rostschutz drauf. Auch mit Fertan? Ich habe bislang bei einigen Fahrzeugen Würth Rostumwandler draufgemacht, und dann grundiert + wieder lackiert. Aber erfolg irgendwie nich ganz so das wahre.

    Was würdet ihr empfehlen um dem Dicken noch ein langes Karosserieleben zu schenken?

    Vielen Dank,

    Ach ja, ich möchte es selber machen, ich habe ansich alles was man zum versprühen etc braucht selber da. Irgendwo machen lassen fällt aus :pfeiffen
     
  2. AndiXJ

    AndiXJ With six angry squirrels

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    Für die Hohlräume nehmen wir in der Werkstatt immer Leinöl, das wir mit dem Kompressor und einem dünnen Schlauch einsprühen.
     
  3. Matze

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    Bezüglich Hohlraumschutz ist Mike Sanders Fett so ziemlich das Top-Produkt. Allerdings ist das Zeug auch sehr aufwändig in der Verarbeitung - selber machen ist zwar möglich, aber ich selbst habe mich noch nicht dazu durchringen können...

    An zugänglichen Stellen verwende ich Mike Sanders (mit dem Pinsel auf Falze auftragen - z.B. Türen oder Kofferraumklappe / vorher evtl. auch noch Fluid-Film drauf - zieht gut in den Falz ein). Ansonsten bisher Fluid-Film (Leinöl) und hinterher noch eine Ladung HT-Wachs von Fertan.
    Hohlräume sollten vorher gut gespült werden - also ruhig mal den Wasserschlauch eine Weile in den Rahmen halten (evtl. auch mehrmals / einweichen und ausspülen). Dann gut trocknen lassen vor der Hohlraumbehandlung.

    Für die "äußere Anwendung" habe ich sehr gute Erfahrung mit BOB-Rostversiegelung gemacht. Das Zeug ist flüssig wie Wasser und dringt in die kleinsten Ritzen ein. Damit habe ich schon sehr verzwickte Rostnester behandelt, von denen ich dachte, daß spätestens nach 6 Monaten wieder der Rost blüht (CJ Türen, Fensterholm). Das ist jetzt 4 Jahre her und man sieht, daß der Rost gaanz langsam wiederkommt. Sehr gutes Ergebnis für eine, meiner Meinung nach, eigentlich nicht mehr zu rettende Stelle...

    Brunox Epoxy ist auch ganz gut - aber nur bei reinem Oberflächenrost - ohne Falze oder Spalten - kriechfähig ist das Zeug nicht wirklich.

    Das allerwichtigste beim Rost ist aber immer noch das möglichst restlose mechanische Entfernen des Rosts. Das ist wirklich das A und O...

    Den UBS außen würde ich lassen - wenn er noch schön fest sitzt, geschmeidig ist und nicht von Rost unterwandert ist.
    Oft hört man Horrorstories von den handelsüblichen Bitumen-UBS. Die würden aushärten und Risse bilden und abblättern...
    Das kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Ich habe damals meinen CJ-Rahmen strahlen und spritzverzinken lassen - dann klassich grundiert, lackiert und mit normalem Bitumen-UBS behandelt. Das ist jetzt 10 Jahre her... da blättert nix und Risse gibt's auch keine. Der UBS ist noch immer weich.

    :ciao
     
  4. #4 Thierry, 26.09.2012
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    Habe auch für die Hohlräume und Fälze Fluis Film verwendet.

    Sonst mechanisches Entfernen und etwas Rostlöser/Umwandler auf Phosphorsäurebasis.
    HIer ganz wichtig das alles Fettfrei ist und mehrmals wiederholen.

    Fertan nur an Stellen wo nix mehr geschweist wird.
     
  5. XJ_ens

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    Spuelen mit viel (richtig viel Wasser) danach trockenblasen und mit Entfetter nochmal spuelen. Das muss richtig sauber und trocken sein.
    Was man dann zur konservierung nimmt ist eine Glaubensfrage. Ich persoenlich nehme in Hohlraeumen Tectyl 4D750. Und an aeusseren Flaechen Tectyl 121-LV. Das gab es mal guenstig beim Konkursverkauf.

     
  6. #6 Billy-the-kid, 26.09.2012
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    Wir haben unseren 95er Kanada-ZJ letztes Jahr komplett gemacht (rostmäßig).

    Langzeiterfahrungen kann ich im Laufe der Jahre liefern, ich schreibe alles chronologisch mit (wennst willst, kannst die komplette bisherige Rostbehandlungschronologie haben, sind mehrere Computerseiten in Kleinschrift... :pfeiffen).

    Wir haben folgendes gemacht:

    - Am Schweller einfach so rumschweißen bringt nix, wurde am 97er ZG vor 2 Jahren für´n TÜV gemacht, die Stellen sind schon wieder löchrig.
    Am 95er Kanadier hat der Vollernter (User hier) komplette Rocksliderschweller eingeschweißt (vor 2 Jahren), das sieht immer noch aus wie neu (nur die Übergänge hab ich aktuell nochmal ein bisschen nachgedichtet, aber ich setz ja auch den Hilift direkt an die Rocksliders an, da verwindet sich wohl etwas).

    - Rost Unterboden/Radhäuser/Falze usw: Fertan drauf, wieder abduschen, dann mehrere Schichten Brantho Korrux Nitrofest und 3-in-1 drauf (siehe z. B. Korrosionsschutzdepot), Falze/Spalte mit der sauteuren POR15 Patch-Paste abgedichtet (Achtung: schwarz kann man sauber verarbeiten, aber weiß pickelt total schlimm auf! Das verwenden wir jetzt nur noch zum Wandabdichten im Bad...)

    - Mike Sanders Korrosionsschutzfett in alle Falze/Hohlräume von Türen/Heckklappe/Motorhaube (alles zerlegt/ausgebaut/freigelegt!), Achtung: Das Zeugs tropft und fließt im Sommer wie die Seuche (wische alle paar Monate mit heißem Wasser nach, bin mal gespannt, wann das aufhört zum Fließen).

    - Mike Sanders ebenfalls direkt in die Radhäuser und direkt auf den Unterboden (das ergibt erstmal ne Riesensauerei, aber sobald sich der Straßenstaub/dreck drauflegt, klebt´s von außen nimmer so).


    Noch ein paar persönliche Erfahrungen: Finger weg von Sprühwachsen (á la Presto, Motip und wie sie alle heißen)! Ich hab das an den neu geschweißten Längslenkerträgern vom 97er an gut sichtbarer Stelle mal getestet: Nach nur 1 Steinbeisser-Trophy war das halbe Wachs schon wieder runtergespült! (genau das sollte ich also mit den restlichen Dosen Wachs machen, die ich noch habe - in die Toilette runterspülen)
    Genauer gesagt hat das Sprühwachs eben nach nur wenigen Tagen und Nässeeinfluss schon unzählige Risse bekommen, der Schutz ist dann natürlich dahin.

    Das Beste in Sachen Rostschutz soll lt. dem damaligen Test der jetzigen Fa. Timemax die Schuppenpanzerfarbe von Kreidezeit sein. Ich verwende die an unseren Straßenfahrzeugen. Blöd find ich daran halt, dass man es nicht überlackieren kann, nur mit Unterbodenschutz überarbeiten.
     
  7. #7 hagbard, 26.09.2012
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    Ok, vielen Dank bis daher.

    Ich denke ich werde die Hohlräume erst mal spülen, trocknen, und dann mit Fertan & co voranschreiten. Die Türen etc werden vorsorglich mit Mike Sanders beschmiert. Wegen mir kann der Große aus jeder Ecke tropfen, wenn da dann kein Rost is :-)

    Was aber mach ich aber mit den Lackierten flächen am Dach? Ebenfalls Fertan, und dann Grundierung/Lack. Oder kommt da der Rost wieder durch?

    Am Unterboden kann ich nen Blech recht unkompliziert einschweißen, am Dach wo kaum Grundmaterial da is wirds bei Lochbilung ekelhaft :verrückt
     
  8. #8 Billy-the-kid, 27.09.2012
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    Hohlräume im/am Dach? Hab ich noch nie gehört. Was meinst du damit genau?
     
  9. #9 hagbard, 27.09.2012
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    Waren zwei Dinge im Anfangspost verpackt, Unterboden und Dach :pfeiffen
     
  10. #10 Billy-the-kid, 27.09.2012
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    Also Türkanten und Heckklappenkanten sind soweit klar, typische Rostnester, hab da auch so Kandidaten hier stehen, beim einen ist an den Türen unterhalb gar nix mehr vorhanden (auch praktisch, braucht nix mehr versiegelt zu werden, weil Dreck und Wasser laufen ja genauso wieder raus, wie sie reinkommen, wo Luft ist, kann sich nix sammeln... :pfeiffen).

    Aber die Sache mit deinem Dachträger ist - meiner Meinung nach - rein aus Pfusch heraus entstanden, hab noch nie gehört, dass es bei jemandem am Dachträger sonst rostet.
    Also: Schleif den Rost dort gscheit ab und dann mach irgendnen halbwegs widerstandsfähigen Lack dort drauf, damit Wasser und Dreck (von außen) nix mehr anrichten können.
    Von innen ist meiner Meinung nach am Dach nix zu tun, hab noch nie gehört, dass jemand den Dachhimmel abgebaut hätte, um dahinter ne Hohlraumversiegelung zu machen - weil entgegen der Schwerkraft kann sich ja weder Wasser noch Dreck sammeln/halten und Rost verursachen.
     
  11. #11 hagbard, 27.09.2012
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    Guddi, dann wird das so erledigt...

    Ansich hat sich leider rausgestellt das der Dicke seit seiner Erstzulassung nur von Pfeifen verbastelt und verschandelt wurde, das bestätigt mir auch das Dach...

    Vom Lack mal abgesehen bekommt jeder etwas versierte Mechaniker nen kollaps wenn er die elekrtischen zubasteleien am Fzg sieht...
     
  12. #12 Billy-the-kid, 27.09.2012
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    Solche Exemplare hab ich mir auch angelacht (gleich 2 davon), als ich mit ZJs begonnen habe (ist ja erst 3 Jahre her).
    Aber ich kann dir Mut machen, mittlerweile laufen alle meine (ZJ-)Gurken ziemlich gut und erfolgreich (finde ich), sowohl die Alltagsgurke für 1600€ als auch die Offroad/Trophy-Gurke für 3700€ - aber keine Illusionen, ersterer hat mittlerweile gute 4000-5000€ verschlungen und zweiterer über 10.000€.
     
  13. #13 hagbard, 28.09.2012
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    Naja, das ich noch ordentlich was investieren muss war mir klar, ich hatte nur nich an so viel Pfusch gedacht :traurig2

    Auf jedenfall Danke für die hilfreichen Tipps, Mikes Fett is heute bestellt, Fertan bringt nen Kumpel nen Vorratsbehälter mit :-)
     
  14. #14 Dauwing, 14.09.2016
    Dauwing

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    über die Zeit betrachtet,

    welches Rostmittel hat sich über die Jahre eigentlich bestens bewährt ?

    Dachte immer, die Tür hat überhaupt kein Rost,
    aber seit ein anderer Spiegel drinnen war,
    hatte Wasser seinen Weg gefunden.
    [​IMG]
    Hab soweit nötig erstmal alles demontiert und blank geschmirgelt, bis auf die Vertiefungen,
    [​IMG]

    durch werd ich wohl noch nicht kommen,
    gleich Rostschutz drauf ?
    Wer hat ein Wundermittel ?

    Werds danach nochmal grundieren, mit Sprühdose lackieren (sieht ja keiner, ist durch den Spiegel abgedeckt,

    und zu guterletzt wohl auch noch folieren,
    damit nochmal eindringendes Wasser zwischen Spiegel und Tür nicht mehr auf Metal sondern auf Kunstofffolie hängt, und zum Blech keinen Kontakt mehr kriegt.

    (wollte deshalb die Folie auch hinter der Fensterschachtleiste schön nach innen führen,
    das an die Kante auch kein Nass und später Rost entstehen kann.
     
  15. #15 Merten ZJ, 14.09.2016
    Merten ZJ

    Merten ZJ Master

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    Nochmal mit bürste in die Vertiefungen so gut es geht, dann nen Durchgang mit gutem Rostumwandler, dann grundieren u. lackieren mit schön haltbarem chassislack, brantho korrux oder ähnliches.
     
  16. Justin

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    Ich nehme immer auf Rost Owatrol. Davon mindestens 2 Schichten und am Ende mit einem Chassislack überziehen.

    Momentan probiere ich das Penetriermittel aus, auch direkt auf Rost. Davon schreiben einige das der Rost wirklich nicht mehr durchkommt.

    Als Endlack bist du mit Brantho Korrux oder Chassislack O.H. gut aufgehoben. Chassislack O.H. kannst du auch mit dem Pinsel auftragen und man sieht danach keine Pinselstriche.
     
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