Moin zusammen, vor einiger Zeit hatte ich meine Rücksitzbank von meinem YJ verkauft - hierzu hatte ich neben dem Angebot hier im Forum auch eine Anzeige in den ebay-Kleinanzeigen eingestellt. In beiden Annoncen waren drei Bilder der Rücksitzbank, die ich hier bei mir auf der Terrasse aufgenomen hatte. Die Bank wurde dann verkauft, die Anzeige bei den Kleinanzeigen habe ich gelöscht. Jetzt finde ich beim Stöbern im Netz bei ebay die Auktion eines gewerblichen Verkäufers, der auch eine Rücksitzbank für einen YJ verkauft - aber mit MEINEN Bildern... http://www.ebay.de/itm/Jeep-Wrangler-YJ-Sitzbank-Rucksitzbank-Sitz-klappbar-Spice-Bj-87-95-/331240246673?pt=DE_Autoteile&hash=item4d1f750d91 Ich habe ihn angeschrieben und die Entfernung der ohne Erlaubnis benutzten Bilder verlangt - bisher keine Reaktion. Das ärgert mich ziemlich - was kann ich da machen? Hat da schon jemand Erfahrungen? Gruß Andreas
... wenn er doch nun keine schöne Terrasse hat wo er selbern Bilder machen kann !? ganz ehrlich ? ... am besten DEINE Nerven schonen und "armlecken" denken ! Ansonsten wohnt der Vogel bei mir im Nachbarort, ich kann ja mal hinfahren und ein Foto von seinem Haus machen welches Du IHM dann zuschicken kannst
Ein Anwalt kann eine Abmahnung mit Unterlassungserklärung an den Verkäufer schicken. Es handelt sich um die Verletzung des Urheberrechtes und kann schnell einen Streitwert von 10. bis 20.000 € erreichen. Andersherum, bist Du ja nun mal kein professioneller Fotograf und der Schaden der durch die Nutzung des Bildes entsteht ist nach meinem Verständnis kaum nachweißbar. Die Nutzung von fremden Bildern bei Ebay ist ziemlich verbreitet, evtl. findest Du bei Ebay selbst Hilfe dazu. Ob sich der Aufwand insgesamt lohnt, kann ich nicht beurteilen. Ich würde es lassen.
Klasse Idee Wenn er gefragt hätte, dann hätte er die Bilder ja auch gerne nutzen dürfen - aber einfach so als seine eigenen ausgeben - und damit die Interessenten der Rücksitzbank über den Artikel täuschen - DAS finde ich einfach nur mies. Hat der selbst keinen Fotoapparat ??? Oder warum stellt der keine Bilder seiner eigenen Rücksitzbank ins Netz?
Bei der Rückbank geht's vielleicht noch, aber in einer anderen Auktion verkauft er ein Bikinitop (welches Bild höchstwahrscheinlich übrigens auch geklaut ist, denn dieses Bild war die letzten Wochen von einem anderen Anbieter auch schon drin) und auf dem zweiten Bild zeigt er einen TJ mit Safari-Top Da steht die Chance für die Enttäuschung das Käufers schon bei 50/50
Hallo, die Auktion bei Ebay melden. Gibt entsprechende Kontaktseiten und Formulare dort. I. d. R. wird das dann ganz fix gelöscht, weil dem Anbieter sonst die Sperre droht.
Mir geht es doch gar nicht um die Bilder. Was mich ärgert ist, dass die Interessenten für die Rückbank doch fälschlicherweise glauben, dass es sich um DIE Rücksitzbank handelt auf die sie bieten. Wenn ich im ebay als Kaufinteressent auf etwas biete, möchte ich ja auch nicht verarscht oder getäuscht werden.
Ja wie schon gesagt wurde die Auktion bei Ebay melden mit dem Hinweis auf Urheberrecht und wenn es dich so sehr stört eben einen Anwalt beauftragen zwecks Unterlassung.
Wie schon gesagt wurde, wende dich über die entsprechnde Funktion an Ebay. Denn wie du sagt...er kann ja vergleichbare Artikel haben, aber ein Käufer denkt hier das er den Artikel wie auf den Fotos erwirbt, was ja evtl, nicht unbedingt stimmt...
Nicht auf sich beruhen lassen. Anschreiben und Beendigung des Angebots verlangen. Mit Anwalt drohen und E-Bay melden/einschalten.
Was ist das erwartete Ergebnis? Wenn er Deine Bilder herausnimmt, dann sucht er sich eben andere... Und wenn er nicht wieder Pech hat, merkt es der andere Urheber dann nicht, dass seine Bilder benutzt wurden. Dein Wunsch, einen potentiellen Käufer zu schützen, hättest Du damit nicht erreicht. Dazu müsste der beim Anbieter erzeugte, finanzielle Schaden so groß sein, dass ein Lerneffekt eintritt. Wie soll das gehen? Zumal man die finanzielle Situation des Anbieters nicht kennt. Ich glaube, manche Sachen muss man einfach hinnehmen und evtl. ist seine Rückbank ja soweit mit Deiner vergleichbar, dass es im eigentlichen Sinne gar keine Täuschung ist. Ich finde das auch nicht ok, aber würde -wie gesagt- ausser einer Mail nichts weiter machen.
Andreas,Ich würde ihm mal ne Mail zukommen lassen über die Adresse die im Angebot steht..aber von deiner Arbeitsstelle Sone Absenderadresse mit der passenden Signatur kann manchmal wunder bewirken Zieht bei meinen gesendeten E-Mails von der Arbeit auch fast immer
Genau. Geht flott innerhalb weniger Sekunden, wenn man den Button gefunden hat. Bei einer aktuell laufenden Auktion ist es der blau hinterlegte Button "Auktion melden" (oder so ähnlich) im rechtsoberen Teil des Inserats. Nach Anklicken musst nur noch die Auktionsnummer angeben und irgendwas von "Betrug" oder so anklicken (gibt feste voreingestellte Wahlmöglichkeiten), in meinem Fall musste ich das zweimal (beim selben Verkäufer) machen, dann war er weg vom Fenster (er hatte mich als Bieter auf seine Motorhauben-Bras über 10x durch eigene Strohmann-Accounts überboten, also betrügerisches Shill-Bidding).
Oder auch das Gegenteil bewirken: Eine private Email vom dienstlichen Account aus ist (wenn´s der Vorgesetzte ganz genau nimmt/nehmen möchte) eine innerdienstliche Pflichtverletzung, gibt ein jahrelanges Verfahren und kostet am Ende nicht nur Nerven, sondern auch Geld und Beförderungssperre. Außerdem muss man sich wirklich im Klaren sein, ob man will, dass ein böser Stinkefinger (offensichtlich dieser Ebay-Verkäufer) den eigenen Klarnamen incl. Dienstadresse weiß, auch das kann nach hinten losgehen.
Viel nerviger sind anzeigen wo felgen/Teile angeboten werden für TJ/YJ und definitiv nicht dafür geeignet sind 6 loch felgen als bsp Besonders schön wenn es sich um gewerbliche handelt