Batterie Aktivator

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  1. Raptor

    Raptor Guest

    Megaplus 12V Batterie Aktivator für Blei - Säure/ -gel - Batterien

    Megapuls 12 V, Batterien regenerieren Stromaufnahme beschleunigt Ladeerwärmung geringer. - Lebensdauer verdoppeln möglich - Leistung steigern und regenerieren. Heute sterben ca. 80% der Batterien an Sulfatierung, d.h. auf den Bleiplatten der Batterien bilden sich aus Bleisulfat Kristalle, die eine Aufnahme der Ladung verhindern. Der MEGAPULS zerstört diese Kristalle und bildet sie zurück in die amorphe, schwammige Struktur, wie es bei einer neuen Batterie der Fall ist. Somit ist eine Wiederaufnahme der Ladung gewährleistet. Ladeendspannung und Säuredichte steigen deutlich messbar. Die Batterie wird wieder stark und jung.
     
    Hat jemand einen solchen Batterie Aktivator im Einsatz oder hat jemand damit Erfahrungswerte.

    Bin am überlegen einen solchen einzubauen. Wenn es Sinn macht.

     
  2. #2 Wildwater, 08.02.2010
    Wildwater

    Wildwater Sweet little sixteen

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    Klingt für mich erst mal nach Vodoo. Hast du einen Link?

    ww
     
  3. HS-EDV

    HS-EDV Dorfsheriff

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    Die Frage ist, was das Teil kostet... die großen ctek Ladegeräte können sowas ja auch. Preislich liegen die bei etwa 160 Euro.
     
  4. Raptor

    Raptor Guest

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    BATTERIE AKTIVATOR, Autobatteriepulser: Lescars Batterie Aktivator 'Power BrickPB500' mit LCD Anzeige - autobatterie / Motorra

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    Megaplus 12V Batterie Aktivator für Blei - Säure/ -gel - Batterien bei Westfalia Versand Deutschland

    Die gibt es von ca. 15€ - 120€ aufwärts und werden zwischen dem Plus und Minuspol der Batterie dauerhaft eingebaut. Das ist kein Ladegerät es soll die Batterie vor Alterung schützen und die volle Leistung über die ganze Lebensdauer erhalten.
    Der Aktivator löst in Millisekunden einen(impuls) sogenanten Kurzschluß aus und verhindert damit die Ablagerungen an den Bleiblatten.

    Das mal im großen und ganzen zur Funktionsweise.

    Die Lebensdauer soll somit erheblich verlängert werden und die Kapazität auf Dauer erhalten bleiben.

    Bei der Nachfrage beim Boschdienst wurde gesagt er könnte was bringen aber die haben keine Erfahrungswerte. (Also keine Ahnung)

    Im Expeditionsbereich wird er mehr und mehr eingesetzt.
     
  5. Jeep42

    Jeep42 ---Der mit ohne Jeep---

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    :nachdenklichich persönlich halt ja weder von Pearl sachen noch von westfalia etwas....


    Die haben beide so sachen mit "wenig erfahrungswerten...."
     
  6. Raptor

    Raptor Guest

    Ist nur ein Beispiel die gibt es von vielen Herstellern oder Vertriebsfirmen.

    Mir geht es darum ob der Aktivator einen Nutzen bringt.

    Habe kürzlich mit einem gesprochen der ihn schon 5 Jahre drin hat, er sagt das seine Batterie immer noch die Volle Leistung hat wie im Neuzustand.

    Dann habe ich noch einnen Bericht gelesen wo es heist das eine Batterie die nicht mehr so fit war wieder mit dem Aktivator ihre Leistungsfähigkeit erreicht hat.
     
  7. #7 Toaster, 10.02.2010
    Toaster

    Toaster Member

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    Hi Raptor, ich habe mal 2 von den Dingern geschenkt bekommen und verwende sie seit dem. Is jetzt ca. 3 Jahre her. Einen habe ich in meinem Citroen mit ner alten Gel Batterie und habe nicht den Eindruck das es was bringt. Den anderen habe ich in meinem Jeep. Als ich den gekauft habe hatte ich den Eindruck das ich die Batterie bald rausschmeisen müßte weil sie schon etwas geschlappt hat (war im Juni letzten Jahres) aber jetzt bei -20 Grad is er astrein angesprungen und schwächelt auch nicht mehr. Könnte sein das es was gebracht hat, ist aber definitiv subjektiv
     
  8. Raptor

    Raptor Guest

    Hallo ist doch mal eine Aussage, vielleicht hat er doch einen Nutzen.

    Nach einigen Infos hört man schon das eine ältere Batterie wieder lebendiger wird und man kann sich eine Neue ersparen.

    Danke für die Info
     
  9. Jeep42

    Jeep42 ---Der mit ohne Jeep---

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    Schon klar, sollte ja auch nicht heissen das die nur mist verkaufen.

    Wenns funktioniert isses ja auch OK, wenns nicht funktioniert und wenigestens keinen schaden anrichtet isses auch OK...:-)
     
  10. Raptor

    Raptor Guest

    Mal sehen ich werde ihn mal ausprobieren.

    Bin neugierig auf das Ergebnis.
     
  11. #11 Toaster, 11.02.2010
    Toaster

    Toaster Member

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    ich habe übrigens die blauen Megapulse. Bei Westfalia laufen die unter Megaplus:pfeiffen
     
  12. #12 Intruder66, 12.02.2010
    Intruder66

    Intruder66 love the old jeeps..they will go everywhere

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    Mario
    Hm,
    das etwas immer beliebter wird heißt ja noch lange nichts. Vor Jahren war auch Slick 50 mal sehr beliebt, und trotzdem haben wir damals etliche Motoren und Getriebe gehabt die damit schnell gestorben sind. Es gibt auch viele die auf diese komischen Rohr bandagen für Wasserrohre schwören (hatten wir auch mal in unserem gemieteten Haus) die den Kalk weg nehmen sollen. War kein billig gerät , und daher haben wir mal unser Wasser und das aus dem Nachbars Haus unerer Eltern testen lassen....Ergbniss ..kein Unterschied. Trotzdem fühlt man sich gut dabei. Andere gleuben ja auch das magnetschelen um die Kraftstoffleitungen den Verbrauch reduzieren...usw...usw.... Ist halt meist so eine Glaubenssache... ich habe jedenfalls schon oft genug Sonnenschein Batterien usw, gesehen die ohne Probleme 8-10 Jahre gemacht haben & andere die schon nach dem ersten Winter hin waren. Ist das selbe wie mit Runderneuerten Reifen...kann gut gehen..muß es aber nicht. :wurst
     
  13. Raptor

    Raptor Guest

    Ja, da gebe ich dir Recht, diese Dinge kenne ich sind nur Geldverschwendung.
    Aber bei dem Aktivator meine ich das er einen Technischen hintergrund hat.
    Früher hat man lahme Batterien mit mehreren Kurzschlüssen aufgeschockt um sie wieder zum Leben zu erwecken, das hat manchmal gut geklappt.
    Der Aktivator macht nichts anderes, das nur in kurzen Abständen (in Millisekunden) dadurch sollen sich die Ablagerungen nicht bilden können und vorhandene Ablagerungen sollen sich Auflösen.

    Irgendwie meine ich das da ein Sinn dahinter ist und eine Technische Logig. :nachdenklich
     
  14. #14 Intruder66, 12.02.2010
    Intruder66

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    Hm, und genau das macht Mich eben stutzig. Denn wie du selber schreibst hat man früher so einen Effekt durch einzelne kurze "Schocks" hinbekommen, das Teil aber "schockt" permanent wenn vermutlich auch mit weniger Ladung und ob das dann auf dauer gut ist für die Batterie? Es handelt sich ja trotzdem um überladungsspitzen, und wie wir ja auch schon gelesen haben...bei der einen Batterie scheint es zu funktionieren (evtl, ist es aber auch nur eine gute Batterie, die sich wieder erholt hat nach evtl, Blei ablagerungen am boden) und bei der anderen kein Effekt.
    Mögliche Erklärungen gibt es viele,....wie ich schon schrieb ...wenn man so etwas einbaut weiß man nicht ob es was bringt aber man fühlt sich halt gut damit. Und das es bei dem einen Funktioniert & bei dem anderen nicht liegt daran das der eine ein gutes Gerät gekauft hat und der andere nicht :achselzuck oder wie? Also Ich würde Mir so etwas nicht einbauen, erstrecht nicht wenn ich dafür über hundert Euro ausgeben soll. Für das Geld würde ich Mir lieber ne ordentliche Batterie besorgen & gut ist. Gruß Mario
     
  15. Raptor

    Raptor Guest

    Ich habe hier mal eine genaue Beschreibung

    Funktion und Arbeitsweise von Megapulse + Aktivator

    Sulfatierung verhindern/abbauen - Batteriekapazität erhöhen
    Chemische Grundlagen des Lade/Entladeprozesses

    Zu 80 % "sterben" Blei-Säure-Batterien an Sulfatierung. Sulfatablagerungen (Säureschichtung) entstehen in Blei-Säure-Batterien bei jedem Entladevorgang - vornehmlich am -Pol. Im neuen und geladenen Zustand ist auf einer Blei-Kunststoffträgerschicht feinverteiltes aufgeschwemmtes Blei aufgetragen. Aufgrund der hohen Porösität dieses Bleischwammes ist eine sehr große Oberfläche gegeben, die mit der Schwefelsäure reagieren kann. Je größer die Oberfläche, desto größer der der Batterie entnehmbare Strom, weil jedes reagierende Schwefelsäuremolekül 2 Elektronen zum Stromfluß beiasteuert. Was ist Sulfatierung
    Beim Entladevorgang wird am -Pol Blei herausgelöst und bildet mit der Schwefelsäre Bleisulfat. Dieses liegt zunächst locker in molekularer Form auf der Bleigrundsubstanz auf und wird beim nächsten Ladevorgang wieder in Blei und Schwefelsäure getrennt. Soweit, so gut! Dummerweise hat das zunächst molekular vorliegende Bleisulfat die Eigenschaft, nach einiger Zeit auszukristallisieren. Das passiert, wenn man entladene Batterien zu lange stehen läßt

    Diese Kristalle sind mit normalem Laden nicht mehr zu knacken. Je mehr Bleisulfat auskristallisiert, desto mehr Substanz wird dem chemischen Prozeß entzogen und was noch schlimmer ist, desto kleiner wird die chemisch aktive Oberfläche, weil sich der Schwamm überall mit diesen kleinen Kristallbiestern zusetzt und nur noch räumlich bergrenzt am Lade/Entladeprozeß teilnehmen kann.
    Brachiale "Hausmittelchen" gegen Sulfatierung

    Um dem Batterietod infolge immer kleiner werdender Kapazität zuleibe zu rücken, sind in der zweihundertjährigen Bleibatteriegeschichte schon mehrere meist brachiale Methoden ersonnen worden, um die Kristalle wieder zu zerkleinern. Das geht von Rütteln, um die Kristalle von der Bleielektrode zu lösen bis hin zu Überladungen mit 16 Volt, damit durch die Gasung die Kristalle weggesprengt werden, bis hin zu Kurzschlüssen und falsch verpolten Ladungen, in der Hoffnung, durch die hohen Ströe lokale Hitze und Umladungseffekte zu erzielen, die die Kristalle kaputt machen. Zwar konnte schon manche Batterie dadurch gerettet werden, aber meist überlebt eine Batterie solch eine Roßkur nicht. Außerdem sind solche Verfahren wegen Explosions,- Ätz- und Brandgefahr lebensgefährlich.
    Moderne Verfahren gegen Sulfatierung Megapulse

    Die heute so viel gelobten Batteriepulser machen eigentlich nichts anderes, allerdings unheimlich effizient. Sie funktionieren ungefähr so wie ein Nierensteinzertrümmerer. Mit einer sehr hohen Frequenz , die der Eigenschwingungsfrequenz von 3,26 KHz von Bleisulfatkristallen entspricht, wird kurzfristig ein hoher Strom in die Batterie hineingeschickt, der dann ein elektromagnetisches Feld an den Sulfatkristallen ausbildet.
    Die für die Kristallbindung verantwortlichen Elektronen schwingen nun in diesem dadurch erzeugten elektrischen Feld, können also bei jedem Schwingvorgang, wenn sie in Richtung des Feldes schwingen etwas Energie aufnehmen, allerdings nur dann wieder abgeben, wenn sie sich in der Rückschwingrichtung gegen das elektrische Feld abarbeiten müssen. Wenn dieses Feld jedoch, wie das bei der Eigenschwingungsfrequenz der Fall ist, immer in dem Moment der Rückschwingung abgeknipst wird, behält das Elektron die Energie und hat nach einigen Schwingungsvorgängen irgendwann so viel davon (viel Bewegungspower), daß es die Kristallbindung von Pb und SO4 verlassen kann und bei dem elektronenanziehenderen Sulfatrest SO4 verbleibt.
    Die Kristallbindung ist zerstört und das Bleisulfat steht als PB++ und So4-- wieder dem Ladeprozess ionisiert zur Verfügung. Die Sulfatkristalle werden - bildlich gesprochen - zu so starker innerer Bewegung angeregt, daß sie zerbröselt werden, so wie ein Nierenstein durch Ultraschall. Die Bröselreste stehen beim nächsten Ladevorgang wieder als reaktivierte Batteriekapazität zur Verfügung.

    Natürlich ist dies nur die halbe Wahrheit. Physikalisch gesprochen, bewegt sich da gar nicht soviel. Physiker reden davon, daß sich eine Wahrscheinlichkeit dafür erhöht, daß das verantwortliche Elektron, nur dann die genau passende Energiemenge zum Verlassen der Bindung aus dem Feld aufnehmen kann, je mehr es in Resonanz mit dem angelegten Feld ist.

    Verkompliziert werden die Verhältnisse noch dadurch, daß die bei jeder spontanen Bleisulfatkristalbildung enstehenden Gitterfehlstellen und fäschlicherweise eingebauten atomaren Verunreinigungen die Schwingungsfrequenz verändert in einen Bereich von 3,26 kHZ +-x.
    Um nun zu bewirken, daß die für die Kristallbindung verantwortlichen Elektronen, nun aus diesem Wechselfeld den passenden Energiebetrag zum Verlassen der Kristallbindung aufnehmen, muß man diese Frequenzbänder treffen. Dies erreicht man durch sogenannte periodische Dirac-Stromimpulse von einigen 100 mikrosec. Dauer. Man macht sich dabei das folgende mathematische Prinzip zunutze:

    Jede beliebige periodische Funktion f(x), auch wenn man das mit bloßem Auge nicht sieht, ist als eine Summe verschiedener Sinusfunktionen unterschiedlicher Amplitude darstellbar. Und genau das ist die Lösung des Problems. Wählt man nun die Funktion f(x) passend aus (durch try und error mit 1000 kaputten Batterien), erhält man genau die Bandbreite der verschiedenen Sinusfunktionen, die man braucht, um alle durch Dreck- und Fehlkristallstrukturen vorhandenen Kristalleigenschwingungen eines Batteriesystems zu erhalten. Obwohl das Batteriepulsprinzip schon lange bekannt ist, ist es gerade die Form der Pulse, die mal besser oder mal schlechter für die Batterieregeneration ist. Als weiterer positiver Effekt bei diesen Diracpulsen hat sich herausgestellt, daß diese Form elektrischer Energie viel besser von der Batterie absorbiert werden kann als eine reine Sinusform oder gleichmäßig hohe Gleichspannung. Diese hohe Pufferwirkung gegenüber Diracpulsen bewirkt natürlich, daß sich für das Bordnetz potentiell schädliche Spannugsspitzen weniger schnell aufbauen können.
    Natürlich hat jeder Pulserhersteller seine eigenen Kurven mit denen die diversen Pulser betrieben werden, allerdings ist es wohl der Marktführer Novitec im deutschsprachigen Raum, der seine Spezialpulsform als gut geeignet in unabhängigen Meßreihen und vielen Veröffentlichungen in diversen Medien bezeugen kann.

    Der Einsatz des Megapulse ( Megapuls ) - obwohl dauerhaft empfohlen - macht insbesondere dann Sinn, wenn eine vorgeschädigte Batterie schon bis zur noch vorhandenen Restkapazität aufgeladen ist. Dann liegen die bösen Sulfatkristalle frei und können nach Zertrümmerung direkt wieder in Blei und Säure gespalten werden. Daher arbeitet der Megapuls auch erst ab einer Spannung von 12,8 Volt, die typischerweise erst dann herrscht, wenn die Batterie von extern geladen wird. Mit 50 - 150 mA während der Pulsphase verbraucht der Meghapuls sehr wenig Energie. Es wird empfohlen, zunächst nur mit geringem Strom (ca 1 Amp.) zu laden, wenn man total inaktive Schrottbatterien mit dem Megapulse wiederbeleben will.
    Der Megapulse ( Megapuls ) kann ständig an der Batterie angeschlossen werden, das sorgt auch für nahezu 100% Erhaltung der Batteriekapazität. Der Hersteller Novitec gibt eine Batterielebenserwartung von 20 Jahren an, wenn sie dauerhaft mit dem Megapulse betrieben wird. Allerdings reichen schon wenige Ladezyklen mit dem Megapulse aus, um nennenswerte deutlich spürbare Kapazitätserhöhungen zu erzielen. Mit dem Megapulse können auch mehrere paralell geschaltete 12 Volt Batterien gleichzeitig betrieben werden bis zu einer Kaspazität von 350 Ah. Der Megapulse ist geeignet für alle Blei-Säure Batterien( Starter- Traktions- und Solarbatterien) AGM- und Gelbatterien. Auf Anfrage sind auch Megapulsegeräte mit anderen Spannungen (6, 24,36,48 Volt) zu bekommen.
    Der Megapulse wiegt 150 gr und hat die Maße 100x95x30 mm

    Der Batterieaktivator
    Im Gegensatz zu der effektiveren Zerstörung der Kristalle über hochfrequente Ströme schickt der preiswertere Batterieaktivator kurzzeitig einen sehr hohen Ladestrom von 80 - 100 Ampere durch die Batterie, dadurch wird (bildlich gesprochen, weil der Strom ja auch bewältigt werden muß) ein bißchen des Stromes auch durch die elektrisch inaktive Säureschicht - die Sulfatkristalle geschickt, die Schichtstruktur der Sulfatablagerung wird durch diesen Ladevorgang zerstört, bislang inaktive Flächen der Bleielektrode werden wieder freigelegt und darüber hinaus inaktives Sulfat dem Ladeprozeß wieder zur Verfügung gestellt. Die Batteriekapazität steigt wieder an.

    Der Batterieaktivator erzeugt im Abstand von ca. 15 Sekunden genau diese hohen Ladestromimpulse. Der Aktivator bezieht seinen Strombedarf von 2-5 mA direkt aus der Batterie. Der Aktivator kann ständig an der Batterie angeschlossen bleiben. Mit dem Batterieaktivator wurden schon deutliche Verbesserungen von durchaus 30% der Kapazität erreicht. Natürlich darf man keine Wunder von dem Gerät erwarten. Batteriefehler, wie Elektrodenkurzschlüsse werden nicht behoben. Allerdings sind die weitaus häufigsten Schäden von Batterien auf Säureschichtungen zurückzuführen.
    Selbsttest der Kapazitätsverbesserung
    Den Effekt der Kapazitätsverbesserung kann man auf zwei Arten messen.Entweder man entlädt eine Batterie über einen definierten Verbraucher und mißt die Zeit bis zum Erreichen der Tiefentladegrenze, einmal vor, einmal nach dem Megapulsereinsatz. Eine andere Methode ist die Messung der Erhöhung des Kälteprüfstroms (geht in jeder Autowerkstatt). Der Käteprüfstrom ist nahezu proportional zur aktiven (wieder aktivierten)Bleioberfläche. Der Neuwert steht auf der Batterie drauf und läßt Vergleiche mit der Nennkapazität zu.

    Eine Kurzbeschreibung vom Aktivator
    Batterie-Aktivator für 12 V Blei-Batterien,
    ab einer Kapazität von 10 Ah geeignet.
    Schützt und regeneriert Ihre Batterie
    Der Batterie-Aktivator verringert bei neuen Batterien die Bildung von Sulfatablagerungen. Bei gebrauchten Batterien baut er bereits gebildete Sulfatablagerungen ab und regeneriert die Batterie. Die Lebensdauer der Batterie erhöht sich erheblich.

    Arbeitsprinzip
    Der Batterie-Aktivator führt in Intervallen von 15 Sek. die aufgenommene Energie in Form von Spitzenstromimpulsen (ca. 80 - 100 A) in die Batterie zurück. Der Stromverbrauch beträgt 2 - 5 mA, dies entspricht nur ca. 10 % des Selbstentladeverlustes der Batterie. Einfach die rote (+) Leitung mit dem (+) Pol und die blaue (-) Leitung mit dem (-) Pol der Batterie verbinden. Die eingebaute LED dient zur Funktionskontrolle.
    Der Batterie-Aktivator kann ständig an der Batterie angeschlossen bleiben.

    Klein, leistungsstark und autark
    Das Gerät benötigt keine externe Stromversorgung, sondern versorgt sich ausschließlich aus der Batterie. Das Gerät ist in SMD-Technik aufgebaut, vergossen und spritzwassergeschützt.

    Technische Daten
    Eingangsspannung: 10 - 16 V Stromaufnahme: 2 - 5mA Ladestromimpuls: 80 - 100 A Impulswiederholung: ca 15 Sek. Arbeitstemperaturbereich: -25° C bis +85° C Abm. (LxBxH): 23 x 30 x 30 mm Gewicht: ca. 500 g
     
    Quelle, Rahmann Solarstromsysteme
     
  16. #16 harald-hans, 19.03.2010
    harald-hans

    harald-hans Blödmannsgehilfe

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    Hi,

    ich habe seit 1,5 Jahren dieses Teil an meiner Batterie hängen - selbst bei -15 Grad jetzt im "abgelaufenen" Winter hat es mir fast den Anlasser "rausgeschossen" - ich würde behaupten, dass es der Batterie gut tut ...

    Grüße

    Grammatis :ciao:
     
  17. Raptor

    Raptor Guest

    Ich glaube immer mehr an einen Nutzen dieser Megapulse + Aktivatoren für die Batterie.
    Ich werde mal einen einbauen, hat bestimmt einen Vorteil, und wenn der Kühlschrank mal die Batterie übervortert wird es schon was bringen. Und im Winter erst recht.

    Ist sicher eine bessere Investition wie die Magnete am Zündkabel oder die Fliehkraft Aufkleber an der Felge.
     
  18. #18 harald-hans, 19.03.2010
    harald-hans

    harald-hans Blödmannsgehilfe

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    So ein Ding kommt auch an meine 2.te Batterie ... :daumen

    Grüße

    Grammatis :ciao:
     
  19. #19 SittingBull, 20.03.2010
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    Mal eine Frage zu dem Megapulse:

    Ich hab noch paar alte 120Ah-Batterien in der Garage rumliegen.
    Mein Ladegerät (Ctek3600) bekommt diese nicht mehr aufgefrischt.
    Hätte da der Megapulse evtl. ne Chance? Also Ladegerät dran und Megapulse zwischenschalten. Der Ladestrom vom Ctek bewegt sich ja locker bei über 13V, was ja Voraussetzung für die Funktion des Megapulse wäre.
     
  20. Raptor

    Raptor Guest

    Das ist eine gute Frage.

    Ich könnte mir vorstellen das die Stärke des Ladegerätes den Megapulse vielleicht schaden könnte. :nachdenklich

    Ist nur eine Vermutung von mir.

    Vielleicht wäre es besser die Batterie in ein Auto einzubauen, mit dem Megapulse, und mal eine längere Strecke zu Fahren.
     
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